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Na.
verm an N. N. von Reinicke auf Weiselrod, welcher auch alsGatte von Dorothea genannt wird.
I.
Seine Kinder.
Achatz, siehe unten.
Fabian, Reichsfreiherr, siehe unten.
(Christoph, wohl Verwechselung mit seinem Enkel.)(?) Martin, 1531 Administrator von Culm.
(?) Stanislaus, 1524 Kgl. Poln. Sekretär.
(?) Georg, 1526 Offiziell von Danzig.
Dorothea, verm. an Christoph von Rembow.
Eine Schwester, vielleicht dieselbe, wurde 1526 mit derMutter in Stargard gefangen genommen.
Achatz I.,
der hartnäckige und mächtige Verfechter der westpreußischenRechte gegen polnische Übergriffe, dessen Leben und WirkenR. Fischer ausführlich geschildert hat, uud dessen Grabmal inStuhm kürzlich nach Anregung durch Herrn Regierungsbau-meister B. Schmid auf Staatskosten hergerichtet wurde.
Er war um 1485 geboren, soll 1509 die Lehen an Muckernvon Merseburg gesucht haben, wendete sich der lutherischenLehre zu, und vermählte sich um 1513 mit Helene vonMerklichenrade, Tochter von Eberh. v. M. auf (auch „von")Powarschen, und Na. von Sparre-Merren; sie starb 1556,22. September, und liegt in Stnhm. Im Hochmeisterkriegemachte er sich dem Könige verdient. Er war Starost auf(Stargard, Schlochau) Christburg, Stuhm, wo er wohnte, undMewe, Pfandherr auf Pr. Holland (Pr. Mark? u. Liebemühl),und die meisten Güter im Kreise Stuhm gehörten ihm oder