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b. Die F o r Ls c tzung der eingestclllen Arbeit von Nekanowiee.
Mit neuen Arbeiten vor der Iland, um weiter nach demAusgehenden hin zu beginnen, würde ich deshalb nicht anra-tlien, weil ein solches Verfahren weniger Sicherheit bietet.
Hat man dagegen an einem der genannten Orte Salzersunken, so mag man es immerhin weiter rekognoscircn,und hierbei als Richtungs - Linie für die Versuche, die Mittellinieder grofsen Gcbirgsmulde, zwischen dem Krakauer Jura, unddem Jura am südlichen Abhange der Kielcer Mittelgebirge haupt-sächlich -wählen.
Sollte man den obern weifsen Jura in Szczerbaköw,und in Nekanowiee durchsinken, ohne Salz zu treffen, sowird man wohl die Hoffnung aufgeben können, das GallizischeSalz in Süd-Polen weiter zu linden. Doch auch nicht früher.
Indessen bin ich bis jetzt der Meinung, dafs das GallizischeSalz nicht nur in Süd-Polen, auf der bezciehneten Stelle imGebirge, wirklich weiter zu linden ist, sondern ich glaube auch,dafs es sich dort über viele Quadratmeilcn hin verbreitet.Frühere Bohrlöcher in Süd-Polen, ausgeführt durchHerrn Ob erb ergrath.Becker.
1. An der Weichsel bei Nekanowiee nahe 600 Fufs tief.
2. - - Zlotniki - 334 - j
3. - - Pobiednik - 573
Das Gebirge, welches durchsunken wurde, entsprichtdemjenigen Gebirge, welches in dem jetzigen tieferen Bohr-loche von Nekanowiee getroffen wurde, doch wurden die Kreide-mergel nicht erreicht.
Die Gas - Entwickelung aus dem Bohrloche von Ncka-nowicc war einmal so stark, dafs die Flamme des angeziinde-ten Gipses mehrere Lachter hoch aufschlug.
Nordwestlich von dieser Weichsel-Position liegen fol-gende Bohrlöcher:
4. Bei Czcrnichow = 115 Fufs tief, die Krcidcmergel win-
den nicht erreicht.
5. - Wronin = 2S3 Fufs tief, die Krcidcmergel wurden
nicht erreicht.