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Beitrag zur Geognosie von Süd-Polen
Entstehung
Seite
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niCs zu seiner nahen Unterlage hat, wie es die Salz-Ablagerungenim Deutschen Muscholkalke, und im Lothringer Keuper, gegendas ihrige haben, so bildet der ungefähre vorderste Rücken derPolnischen Jura-Berge, in der Tiefe der Polnisch- GallizischcnSalinen-Thäler, das nahe Unterlager dieses Salzes. Oder:

Wenn die Ablagerung des Gallizischcn Salzes unterähnlichen Umständen erfolgt ist, wie die Salz-Ablagerungim Deutschen Muschelkalke, oder im Lothringer Keuper, sofand sie bald nach Emporhebung desjenigen Gebirges statt,welches seine Salinenthäler in Ilöhenzügcn begrenzt.

Die erwähnte Feuersteinschicht würde hiernachzum nahen Unterlager des Gallizischen Salzes gehören, wieder Wellen kalk oder der normale Muschelkalk in an-dern Formationen, unter ähnlichen Umständen dasselbe bilden.

Dies sind die Gründe, welche mich bestimmen, dasGallizische Salz im obern weifsen Jura zu suchen, und nichtin der untern Kreide. Jeder einzelne Punkt, für sich alleinbetrachtet, giebt, keinen Ausschlag, aber es führen alle Punkte,mehr oder weniger, auf diese Annahme hin.

Bestätigt sich meine Ansicht, so endet der lauge Streit,den Polnische Bergleute besonders führten:Ob das Gallizi-sche Salz, vom weifsen Kalkstein (Jurakalk) bedeckt, oderunterleuft werden? damit, dafs beide Tlicile Recht behalten,und dafs es davon bedeckt und unterleuft wird.

Endlich könnte man noch die Frage aufwerfen:

Liegt nicht das geschichtete Gallizische Salz unterdem Schwefelflütz von Szwoszowice, und dennoch über demganzen Jura? d. h. liegt es nicht auf dem Gebirgswcchsel vonKreide und Jura?

Auch ich habe mir diese Frage gestellt, und habe sieaus folgenden Gründen verneinend beantwortet:

In Szwoszowice wie in Nekanowice, liegt derselbe obereweifse Jura, nahe unter dem Schwefelllötz. Man kann dies in