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Beitrag zur Geognosie von Süd-Polen
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1 L. 54 Z. wcifscr, höchst feinkörniger, mm Theil kreidear-

liger Kalkstein, den feinkörnigen Arten des Kra-kauer dolomitischen Jurakalkes täuschend ähn-lich, mit viel Feuerstein.

2 - 18 - dito, auf den kantigen Ablüsungsflächen mit

schwarzen Thonhäuleben überzogen, darin vielTerebrateln und faserige Catillus-Schaalcn.

G. Zwischenschicht.

1 - 44 - grauer, mergeliger Thon, mit verkohlten Pflan-zen und viel Tcrcbvaluliics vulgaris und bicana-lilus. Ist. der Lagerung JE. gleich und gehl,zuweilen in thonigen Kalkstein über.

II. Von 169 L. 8 Z. bis zu 240 L. Teufe, also miteiner noch nicht durchsunkenen Mächtigkeitvon circa 71 L. gehören die abwechselndenSchichten alle einer Kalksteinformation an,die zum oolitischcn Jurakalk gezählt werdenmufs, und sich einigermaafsen im Gestein schondem Lias nähert.

L. 64 Z. sehr fetter grauer Kalkstein, mit schwarzen Thon-Hecken, viel Kalkspalhkörnern, Trochilcn undFaserkalk.

4 - 48 - rauchgrauer, dichter Kalkstein, mitunter etwasthonig mit schwarzen Ablösungen (wahrscheinlichvon zersetztem Schwefelkies) mit sehr viel dicht-verwachsenen Muscheln, (manchem Muschelkalkvon Morawicc ähnlich). In ihm kommen Par-thien von rftthlichweifsem, kavernösen, feinkör-nigen, dolomitischen Kalkstein und Schwefelkies,eingewachsen vor.