zum
A.
— L. 63 Z. Danuncrde und weifsgrauer Sand18 - — - Bläulich grauer, fetter schiefriger Letten,
Theil mergelig. Er vertritt den plastischen Thonund in ihnen zeigten sich salzige Wasser von2,2 proCcnt Salzgehalt.
B. Gips der Kreideformation. 13 L. 9 Z. mächtig.
1 O
5 L. 9 Z. Ivreidcmergel, mit dichtem Gips wechselnd, mitwenig Fraueneis und kleinen Stückchen Braun-kohle.
4 - 48 - grünlich grauer Mergel (chlorilischc Kreide) mit
Gips gemengt, mit inneliegcnden Parlhieen vondichtem Gips und honiggelbem Fraucneis.
2 - .42 - dichter Gips mit Fraucneis.
— - 54 - reines Fraucneis (Blättergips).
C. Zwischenschicht zwischen Gips und Kreide-
mergel.
Eine schwache Lage Mergel mit Muscheln und Braun-kohlcnstückchen.
5 L. 36 Z. rauchgrauer, milder, schiefriger Thon, darinn
eine schwache Thonschicht, von Chlorit grün ge-färbt, mit Ostraciten und Gryftha.cn columha.
J). Kreidcmcrgel oder chloritische und grobeKreide von 109 L. 57 Z. Mächtigkeit, von 37 L.36 Z. bis 147 L. 21 Z. Schachtteufe.
1 L. 36 Z. gemeiner Kreidcmcrgel mit Echiniten (Ananchi-tes ovata und Galeritcs albo galcrusj.
5 L. 60 Z. gemeiner Kreidcmcrgel mit wenig Fasergips aufden Schichtung.? - Ablösungen, und einigen Pflan-zenabdrücken.