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wenn der Hing zerbohrt ist, und dann wird der Mcifsel umbohrt, so dafs er im erweiterten ßolnloehe freistellt und auchhcrausgebrachl.
leb erwähne dieses freilich unangenebmen Bruches des-halb, weil ich einigemal sagen hörte, das Bohrloch sei durchdenselben verunglückt, was durchaus unwahr ist. Die Arbeitin iSccanowice wäre zu jener Zeit unter allen Umständen ein-gestellt worden, aus sehr positiven anderen Gründen.
Man wird mir verzeihen, wenn ich hier noch einenAugenblick verweile, ich kann auf dieser Stelle am besLcn an-führen, wie ich auf die Erfindung des für tiefe Bohrlöcherwichtigen Fallschirms gekommen bin. Es ist Jedermann,der bei tiefen Bohrlöchern schon tliätig war, bekannt, dafs dasgrüfseste Unglück, welches bei einem solchen Bohrloche Vor-kommen kann, das Hineinschiefsen des Gestänges, wäh-rend dem Einlasscn oder Ausziehen desselben ist.
Ilat sich während des Bohrens ein Bruch vorbereitet,und ist die Bohrstange noch nicht ganz durchgehrochen, hältvielmehr noch ein wenig zusammen, so kann kein Mensch ver-hindern, dafs nicht unter dem Ausziehen der Bruch vollständigwerden sollte, namentlich beim Abfangen, wo das Gestängemanchmal zu hart aufsetzt, was selbst bei geübten Arbeiternvorkommt.
Die Folge ist, dafs das abgerissene Gestänge hinunterstürztund Gott weifs, wo das Unglück endet wenn der Sturz tiefist, und das Gestänge beim Auffallen noch einmal oder nochmehreremal zusammenbricht.
In Nekanowice war dieser Fall vorgekommen, zumGlück aber stürzte das Gestänge nur 15 Fufs poln. Maafs hin-unter, es war in Folge des Sturzes nicht wieder von neuemzerbrochen.
Zu jener Zeit war ich bei dem tiefen Bohrloche vonCessingen bei Luxenburg und man kann denken, mit welcher