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erklärte, wie ich das »Verfluchen,« sofern es eine An-wünsch ung von etwas Bösem bezeichne, allerdings fürgottlos erachten, aber ebensowohl den Prediger für einenMiethling halten müsse, der denen in der Gemeine,welche Christo die gebüh rende Ehre vorenthielten, fürden Fall ihrer nicht eintretenden Bekehrung etwasAnderes in Aussicht zu stellen vermöchte, als die Ner-dammniß. Dieses Alles, sage ich, halt den Menschennicht ab, ein um das andere Mal in seine Gemeine hinein-zuschreien: »Verflucht hat euch der Fremdling! — DerFanatiker hat euch verdammt! Der Aufdringling hatseines Vaters Gemeine gebrandmarkt u. s. w>!«
— Und der Beweis? — Seite 14 der Unverh. Bcurth. ister zu lesen. »Der Eiferer hat per »Ihr« geredet!«Nun, wenn nach diesem Beurtheilungs - Canon gerichtetwerden darf, so habe ich über die Ansgarianer so wenigetwas Uebels ausgesprochen, daß ich sie vielmehr gesegnethabe. Denn S. 16 meiner Predigt sage ich unter Anderm:»Freuet euch denn, ihr, die ihr durch Gottes Gnade indem Evangelio Pauli auch eures Heils und Lebens Grundgefunden. Bleibet in dem, das ihr gelernet habt. Be-wahret, was euch vertrauet ist u. s. w.« — Es könntemir Paniel demnach mit demselben Grunde, aus dem erdes Gegentheils mich zeiht, das Urtheil sprechen, daß ichseiner Gemeine geschmeichelt hätte. Es scheint nun abereinmal der Mann — abgenöthigt wird uns dieses Wort,
— in aller Hinsicht unter die Lüge verkauft; und dasniedrigste Mittel, kann er nur hoffen, für einen Augenblickseine Blöße damit zu decken, ist ihm selbst um den Preisseiner moralischen Ehre höchlich erwünscht und will-kommen. Seite 24 wird den »Bauherren« der Ansg.Gem. insinuirt, ich habe »wegwerfend« von ihnen ge-redet. — Ich kann versichern, daß mir's nicht von ferne inden Sinn gekommen ist, diesen mir völlig unbekanntenHerren irgend wie zu nahe treten zu wollen. Ich weiß