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^<)aß mein Gegner, schon da er seine U. B. schrieb,seiner Sache als einer vor dem Richterstuhle der Wissen-schaft überhaupt, wie der biblischen Theologie ins-besondere unrettbar verlorenen sich mit Pein bewußt war,leuchtet aus jenem unglücklichen Machwerke so deutlich her-vor, daß demselben als einem eklatanten Beispiele, wie eingeschlagenes Gewissen, trotz aller angewandten Künste, dochnur erfolglos sich zu verstecken und durchzuwinden suche,immerhin ein psychologischer Werth verbleiben wird.— Zwar gibt's ein widerlicheres Schauspiel kaum, als esein Mensch uns darbeut, der, obwohl allseitig seiner Er-bärmlichkeiten überführt, nichtsdestoweniger denselben da-durch vollends die Krone aufzusetzen sich bemüht, daß er,ehe er der Wahrheit die Ehre gäbe, die niedrigsten undgemeinsten Waffen von der großen Gasse zusammenrafft,um sich wenigstens an denen damit zu rächen, die ihnentlarvten; doch ist's auf der andern Seite auch wieder er-freulich wahrzunehmen, wie dem scheinheiligen Ra-tionalismus nur die Desperation verbleibt, sobald ihmmit dem unzweideutigen Worte der heiligen Schrift begeg-net wird. — Die luftigen Schein gründe, vermittelstderen Paniel seine theologische Niederlage wenigstensin den Augen derer, die die Schrift nicht kennen, zu ver-decken hoffte, haben wir ausführlich beleuchtet, und in ihrNichts zerfallen sehen. Paniel hat ihnen selbst nicht ge-traut, und darum den Weg ruhigerer Erörterung kaumnur betreten, um alsobald in Ermangelung der wissen-