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dem mannlichen Demonstrativpronomen (jener)
verbunden wird. Ohne Bedeutung, daß der Geist in derTaufformel mit Vater und Sohn in Einheit desselbenGottes namens zusammengefaßt, und mit jenen wiean Wesen, Kraft und Würde, so in Bezug auf persön-liche Subsistenz gleichgestellt; ferner daß er in dem apostoli-schen Segenswunsche 2. Cor. 13, 13. in demselben Sinne,wie der Sohn und der Vater als lebendige Ursächlichkeitalles Heils für die Gemeine angerufen, und endlich, daß erin den Worten 1. Cor. 12, 11: »Dieses Alles wirketderselbe einige Geist, und theilet einem Jeg-lichen insonderheit zu, nach dem er will,« ausdrück-lich von seinen höchsten Gottesgaben unterschieden,und als ein Solcher dargestellt wird, der vermittelst jenerBegabungen in freicster Wirkung und individuellster Selbst-bestimmung nur seine Selbstoffenbarung vollziehe. —Der panielschc Rationalismus findet es nicht widersin-nig und absurd, daß ein unpersönliches Abstractum fort-während als persönliche Individualität behandelt und einge-führt, und von einer »dunkeln, bewußtsein- und willenlo-sen Kraft« gesagt werde: sie lehre Alles (Joh. 14,26.) sie zeuge (Joh. 15, 26.); sie erforsche auch dieTiefen der Gottheit (1. Cor. 2,10.); sie theile aller-lei Gaben aus, und zwar jenachdem sie wolle, (1.Cor. 12, 11.) und sie leite in alle Wahrheit. (Joh.16, 13.) Paniel kann sichs denken, daß eine »unpersön-liche Kraft« ein anderer Paraklet genannt; daß dieseKraft erbittert, betrübt, belogen (Jesaj. 63, 10.Ephcs. 4, 30. Apostclgesch. 5, 3.), ja daß auf ihren Na-men als auf den Namen eines Dritten neben Vater undSohn getauft werden könne, und daß Jesus nicht etwasabsolut Unverständliches sagen würde, wenn er spräche:»Alle Sünde und Lästerung (auch die des Menschensohnes)wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung wider diefragliche »Kraft« (?!) (der Herr sagt: wider den hei-