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sind, hat auch der Consumo von türk. Manusakten abgenommen.Die mitunter sehr schönen Fabrikate aus Brussa sind zu Buch-are st fast alle Ladenhüter geworden.
Bucharcst ist ferner der Haupt-Platz, wohin sich die Kauf-leute der ganzen Provinz begeben, um von den dortigen Leipzigernzukaufen, koelesolmii, koltiselmii, IHrlat,
Llatiim, IHumIK in der großen und Ikviuniü in der kleinenWallachei, — Der»c)rvist, ?itest, Ximpina, (lnlinost, Ikusoo,Duriwv, (kiui'Aevo, Lruilov :e., obwohl in vielen dieser Orteeinzelne Kaufleute sind, die selbst nach Leipzig reisen.
Die unteren Donau Ufer
und deren Absperrung von Belgrad bis zumschwarzen Meere.
Die viel bedeutenderen Städte auf dem rechte» Donau-Uferin Bulgarien, namentlich das seit dem letzten Kriege so sitten-verderbtc stark befestigte Silistria; das schön gelegene Tur-tukai; das große bevölkerte Rusciuk; das romantische Sistowmit seiner Vcrgvcste; die schöne Nicopolis mit ihrem lateini-schen Bisthum und ihren Schädelstätten aus der blutigen un-glücklichen Christcnschlacht Siegmund's gegen Bajazeth 13S6;Rahowa, Dschibrah-Palauka^), Lom-Palanka, Arzar-Palanka; das starke Widdin mit Hussein Paschas alt-türkischerkriegslustiger Soldateska z — sie stehen alle wegen der Quaran-taine in fast gar keiner Verbindung mit der Wallachei und be-ziehen meist ihren Bedarf aus Cospoli, ebenso die Donau-Städte diesseits des Flusses Timock in Servicn, als: Serbisch-Palanka, die türkische Insel-Festung Neu-Orsova mitte» inder Donau, unfern des selstchten Engpasses „das eiserne Thor";das alterthümliche Semen dria mit seinen Zinnen, Thürmen,gezackten Mauern und Schiffswerften, bis aufwärts zur bekann-ten und berühmten türkischen Grenzfestung auf der Sauspitze beiihrer Verbindung mit der Donau, dem europäischen Zankapfel,
*) Z» bulgarisch-serbischer Sprache: Verschanzung— Erdwall.