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nur Christcnsclaven, nicht aber jene schwarzen Nubier besitzen,die im Messtr geraubt und zu Catro zu Markte gebrachtwerden, weil diese meist alle Moslims sind oder doch dafür ge-halten werden.
Die Mercantil-Sprachc unter den Franken, ist die Italiä-nische, in ihr werden mcistcntheils Rechnungen und Bücher geführt.
Conversations-Sprachc ist meist Französisch und Italienisch,selten Englisch, nie Deutsch. Türkisch lernt der Pcrot beimEintritt in die handelnde Welt meist von den Commiö-Mäklcrn,freilich, nur radebrechcn.
Wenn die Eltern der Peroten keine Engländer sind, somuß das Englische durch Studium erlernt werden, was in diesemFalle auch allgemein geschieht.
Das französische Lyceum in Pera, das auf Unkosten derfranz. Regierung hier eingerichtet war, hat seit einem Jahreaufgehört, und die Professoren sind wieder in ihr Vaterland zu-rückgekehrt. Von allen fränkischen Häusern, giebt es nur sehrWenige, deren Chefs coulant türkisch reden; aber schreiben kannes vielleicht gar Keiner. Für dieses Geschäft giebt es gewöhn-lich irgend einen armenischen Rasah auf dem Comptoir, der dastürkische Schreiben, wenn es je nothwendig werden sollte, über-nehmen könnte. Die Handels-Contracte werden, wo das Jta-liäniche nicht zureicht, in griechischer Sprache abgefaßt.
Bescheinigungen über abgegebene Gruppi, lassen sich dieDampsschiffs-Bnreau's unter türkischem Terte unterschreibe», weildoch mcistentheils jeder Geld-Empfänger, sich so eine Art Chiffreangewöhnt hat, die er mit der linken oder rechten Hand unterdie türkischen, ihm selbst unerklärlichen Buchstaben, malt.
Kaufleute aus dem Abendlande, die sich in Cospoli eta-bliren wollen, müssen die Fertigkeit in den 3 Sprachen: Jtal.,Franz. und Englisch mitbringen; dann muß ihr erstes Bestre-ben dahin gehen, das Neu-Griechische und Türkische zu erlernen.Tiefer nach Asien hinein kann man sich auch meist mit demTürkischen dnrchhclfen, da diese Sprache gerade so in einem