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Cours steht mit der Wiener-Linie in Verbindung. Von Wiennach Cospvli abwärts gebraucht man IS Tage, wenn man dieAbfahrtstage wählt, wo die verschiedenen Dampfschiffe genaucorrespondiren, und unter der Voraussetzung, daß keine widrigenWinde auf dem schwarzen Meere eine außergewöhnliche Verlän-gerung der Fahrt herbeiführen. Bei dieser geraden Fahrt aberkann man sich in keiner Stadt aufhalten. Zurück von Cospvlinach Wien donau-aufwärts gebraucht man unter denselben Be-dingungen circa 20 ü 25 Tage; — mit Einbegriff von lg TagenQuarautaine zu Alt-Orsova, d. h. wenn keine Pest in Cos-pvli war, kann man also in 30 n 35 Tagen nach Wien kom-men. Der Preis von Wien nach Cospvli ist für die ersteCajüte 135 Gulden Conv.-Münze, gleichbedeutend mit Augs-burger Courant, festgesetzt. Die Verpflegung hat der Passagierselbst zu zahlen; man kann sie auf 1 Conventionsthaler täglichanschlagen. — Auf dem Meere aber ist es eingeführt, daß einseder Passagier, er mag essen oder nicht, 1 spanischen Thalertäglich bezahlt, so lange das Schiff in See ist.
Die Fahrt geht sowohl auf- als abwärts längs dem türki-schen Ufer, so daß, wer am linken Ufer aufwärts gehen und dasDampsboot benutzen will, das die Communication auf dem linkenUfer der Donau mit den wallachischen und moldauischen Städtenunterhält, erst in Galacz oder Jbrail Quarautaine haltenmuß, und später beim Austritt aus der Wallachci nach Oestreichabermals zur Quarantaine in Alt-Orsova sich zu stellen ge-zwungen ist, die aber gewöhnlich nur 5 ü 6 Tage dauert unddie binnen Kurzem gewiß ganz wegfallen muß.
Der Preis der ersten Cajütevon Coöpoli nach Smyrna ist 15 Ooluimtc a 44 Sgr.
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Trapezunt „
30
S N! y r n a
S c io „
4
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Rhodus „
12
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Beirut „
33
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Tripoli „
35
Latakia „
33
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Alexandrette,,
40