belegt hatte. Als Friedrich II. die Regierung seinem Bruder Albrecht Achilles übergebe»hatte, erklärten die Stendaler, sie hofften die Sache erledigen zu können sobald Albrecht insLand käme. Es wurde daher am 8. Septbr. 1470 durch den Rat von Lübeck ein Vergleichmit den Natsfendeboten von Stendal, Bürgermeister Arnold Packebusch und NatmannHeinrich Schmechten geschlossen, wonach die Dinge zwischen den märkischen Städten unddenen von Lübeck bis Michaelis 1472 in Gutem stehen sollten. In diesem Vergleich zwischenHeinrich Kastorf und den märkischen Städten, wonach jene» ungeachtet des Anspruchs desersteren auf Ersatz der ihm von dem Markgrafen zugefügten Schäden noch 2 Jahr hindurchfreier Verkehr mit Lübeck gestattet sein soll, findet sich folgender Passus: . . . . BeschedelikenArnde Pakebusch Borgermcstere vnde Hinrik Swechten Radmann, Nadessendeboden vonStcndell .... (Riedel oocl. äipl. /V XV. Seite 317. —) und ferner übersendet (RiedelXV. 319) der Rat der Stadt Lübeck den Bürgermeister und Ratmannen in Stendal de»zwischen Heinrich Kastors) und den Märkischen Städten geschlossenen Vergleich am 7. Febr.1471 .... Den Ersamen vorsichtigen Hern Arnde Pakelmsch Borgermeister, vnde HinrikeSw echten. Nadmanne to Stendal, vnsen gnden frnnden "samptliken und besundern.Borgermestere vnd Nadmanne der Stad lubeke. (Nach d.Orig. des Stendaler Ratsarchivs Na. 174.)
1470 war Heinrich, 1470—1479 Hans Ratmann in Stendal. 1540 warGeorg Schmechten residens Presbyter am Dom in Stendal, er zog bei der Refor-mation ab. Ebenfalls um 1540 waren A chim, Hans und PalmSchwechten Bürgerin Stendal. 1574 war Peter Schmechten Bürger in Tangermünde, 1578 warenMatthaeus und 1600 Claus Bürger in Stendal, crsterer studierte 1559 inWittenberg. 1605 studierte Nico laus Schwechtenius Stendalensis unter GeorgNeander in Frankfurt a. O. 1745 ist inscribiert in Frankfurt a. O. am 5. V. JohannesDaniel Schmechten Perlebergo-Prignitzensis und 1763 13 Oct. BnssoLudovicusSchmechten Perlebergo-Prignitzensis.
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findet sich zuerst in einer jetzt im kgl. Staatsarchiv zu Berlin befindlichen Urkunde ans demJahre 1334 nnd trägt die Umschrift: »Z« S'. E0XUVDI 8VMI1D1M. Im Wappen findensich 3 langgestielte, mit dem Rücken nach oben liegende Schippen. (Siehe die untenstehendeAbbildung in natürlicher Größe nach einem Gipsabdruck.
Das Wappen der jetzigen Familie Schmechten zeigt genau die gleichen 3 silbernenSchippen im roten Felde. Als Helmschmuck trägt das Wappen 2 rot tingierte Adler-Flügel,belegt mit je einer silbernen Schippe.