ichassen hülfe zu Beginn des 3tcn Jahrhunderts lmseres urkundlich nach-weisbaren Familien-Bestandes. Ich denke dabei an eine alljährliche Zu-sammenkunft der großjährigen Familienmitglieder, an eine Familienstistung,deren Zinsen vielleicht sogar erst später im Interesse der Familie verwertetwerden würden und an eine von der Familie anerkannte Sammelstelle fürFamiliennachrichten und Urkunden zur Vervollständigung dieser Chronik. Geradein einer Zeit, in der das Familienbcwnßtsein so oft Schiffbruch leidet, erscheintmir das Gefühl für die Zusammengehörigkeit zu einer Familie zu wecken,doppelt notwendig. Gott schütze und erhalte auch ferner unfern kernigenAltmärkischen Stamm!
Uiüliiimlillii .lüllli.
Du. Srnst Schmechten.