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I. Das Geschlecht Textor. 1.
traelms rsrnm nröinornlliliniw in ssnntn rssolntnruwi" ^).Außerdem sind noch Textors handschriftliche Eintragungen inden Frankfurter Ratskalendern der Jahre 1736 und 1737 vor-handen, die sich hauptsächlich auf Gartenarbeiten, besonders Ver-edelungsversuche und die Preise von kostbaren Blumenzwiebelnund Sämereien beziehen, aber auch die kleineren Ausgaben biszu denen an die Portechaisenträger verzeichnen. Sein großerEnkel stöberte, wie er erzählt, einmal in einem solchen Kalenderund fand darin Traumweissagungen mit Verschweigung derNamen der Personen angemerkt.
Sein nächster Freund war der schon genannte höchst ge-wandte, kenntnisreiche, einsichtige und feingebildete v. Lersner,mit dem er die stets vorschauende Seele des Rates in schlim-men Zeiten wurde, mochte er auch weniger thatkräftig vor-gehen. Dagegen wurde sein und Lersners erbittertster Feind,und aus Herzensgrunde, weil ihre Naturen im innersten Kernesich entgegenstanden, der Sohn einer drei Jahre vor demShndikus Textor nicht berufenen, sondern eingewanderten Fa-milie, der vierzehn Jahre nach Textor in Frankfurt geboreneArzt Johann Christian Senckenberg. Als Textor gewähltwurde, war der junge Mann, der das Unglück hatte, der Sohneines weiblichen Scheusals zu sein und dem sein Vater wegeneines Brandunglücks die Mittel zum Besuche einer Hochschuleversagte, in Frankfurt mit ärztlichen Übungen beschäftigt. Erstdrei Jahre später konnte er die Hochschule zu Halle besuchen,kehrte aber schon vor Vollendung seiner Studien, nachdem erein halbes Jahr Begleiter eines kranken vornehmen Herrn ge-wesen, Ostern 1732 nach Frankfurt zurück. Auf der Heimkehrhatte er zu Berleburg die Bekanntschaft des pietistischen Aben-
*) Vgl. die „Berichte des Freien Deutschen Hochstistes zu Frankfurtam Main" 1833/1884, 159—170; 1891, 1V9-126.