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1 (1850)
Entstehung
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364
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-f- (90 0 A ). tg s. cos g'

sein; wo A das nordöstliche Azimuth des grössten Kreisesbedeutet, welcher senkrecht auf der Uindrehungsachse steht*).Das letzte Glied: (90°- A) tg s cos g' kann vernachlässigtwerden, da es für einen Faden positiv, für den anderen cor-

* Diese Formeln lassen sich leicht aus der Gleichungen 1, 2,3, 4, 5 des §. 109. Seite 299. ableiten. Ist F, die Knt-fernung des Fadens vom genannten grössten Kreise und wirddann 1, als positiv in der ersten Lage des Instrumentes betrach-tet, so muss, nach der Umlegung der Achse, die Entfer-nung dieses Fadens negativ werden. Behalten wir also alleBezeichnungen des §. 109. Seite 299. bei, so ist:

-)- sin F, sin d sin N cos d cos N. sin (M -f- 0 a) sin F, sin ö sin N cos d cos N sin (M -f- 0' ci)wobei wir der Kürze halber annehmen wollen, dass dieNeigung der Achse = J und das Azimuth des Fernrohres= A in beiden Lagen des Instruments unveränderlich die-selben bleiben. Dividiren wir die Summe der beiden vor-hergehenden Gleichungen mit cos 4, und setzen wir:

0'+ 0

CC; u :

, so kömmt:

2 2

tg d- sinN zzz cosN. sin AI. cos s. cos u cosN. cos M sin s. cos uWenn das Fernrohr sehr nahezu im ersten Verticale auf-gestellt ist, so muss A wenig von 90 0 verschieden und Jsehr klein sein; setzt man daher cos J-zu 1, sinA 1, sokömmt:tg d \

tgg sin 1" ( J -(- 90 0 A).

cos g^

oder tg ö. scc s. scc u lg g\ nun wird aber g' dem g sehrman also ohne merklicher Fehler haben

»>

wird: g g'«/J (90 0 A). tg s.

cos g.