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1 (1850)
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dass <f die wahre, dagegen die ungenaue Breite des Ortessei, welche in der Annahme V° berechnet ist, so hat man:

tg Wj = tg ö. sec h (©' ©).,t<J SP/ !*> tg <p, (1 cos y)

oder weil y sehr klein ist, so hat man in Bogensecundenausgedrückt:

, . 0 2 sin 2 k y i sm 2</<, =-£ -

sin 1"

Hieraus sieht man, dass > y, oder dass <j> <j, stetsnegativ ist; den obigen Ausdruck kann man leicht vermögederselben Tafeln berechnen, welche wir schon zur Bestim-mung von < p 6 gebrauchten.

Wenn während des Zeitraumes zwischen den Beobach-tungen das Azimulh des Fernrohres sich um den Werth ö aändert, so wird im doppelten Stundenwinkel 2 f, welcher aufdem Unterschiede der Beobachtungszeiten beruht, ein Fehler,

der gleich ^ " ist, enthalten sein, folglich wird der Fehler

sin </>

der in t selbst stattfindet, nämlich dt=h ^ " sein, und die

" sin <p

Breite des Ortes wird hierfür, folgende Correction d y =sin <p tg z. d l i d a. tg % erfahren müssen; diese Correctionwird aber um so kleiner sein, je, näher der beobachtete Sternam Zenithe ist; wenn z, B. x = 6°, und da 20", so istder Fehler in der Breite, der hierdurch entsteht sehr nahe= 1". Hieraus sieht man, dass grosse Vorsicht bei der Auf-stellung des Instrumentes nüfhig ist, und besonders wird esgut sein im ersten Verticale eine feste Marke aufzustellen,nach welcher man dann bei Tage und bei Nacht sich von