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1 (1850)
Entstehung
Seite
354
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inSecunden ausgedrückt, hinzulegen. Wenn der Stern iin-Westenist, braucht man (-}-), dagegen (), wenn er im Osten ist,und zwar in beiden Fällen bei einem positiven J,

Bezeichnet man das südwestliche Azimuth durch «, denentsprechenden Stundenwinkel durch t, so wird:

sin (f> cos t tg ö cos <[>

Es sei u =. 90 -j~ A a i und % der Stundenwinkel wenna 90 u ; ist alsdann A « ein sehr kleiner Bogen, so wirdman leicht l c d t : durch die Differenziation der obigenGleichung in Bezug auf a und t bestimmen können; setztman nun d a A und differenzirt, so erhält man nacheiner leichten Reduction:

A« = t. sin a cos a -\~ sin </> sin - a) d t

Setzt man hierin, a ± 90 0 und ö t =r 15 A t.wird in beiden Fällen:

15 sin

zieht man also A r von der beobachteten Sternzeit desDurchganges des Sternes durch die üstseite sowohl als dieWestseite desjenigen Verticales ab, dessen südwestlichesAzimuth = 90 -|- A « ist, so erhält man seinen Durchgangdurch den ersten Yertical.

127. Eine der einfachsten und genausten Methoden dieBreite eines Ortes zu finden besteht nun darin, dass man