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1 (1850)
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mithin :

c — 0 '.305 in Zeit; u # 3 u = -f 41''.00; u' + 3 u' = -f 41 // .03

daher war die IJhrcorrection um 17 /f 42' gleich 41' / .015, wel-che selir nahe mit der früher gefundenen übereinstimmt.

Es versteht sich von selbst, dass man statt des Polar-sternes « Vrxae mimrris aiteh andere dem Pole nahegelegeneSterne beobachten kann, und wenn z. B. jener Stern inseiner grössten Abweichung ist, so kann man sich durchö Ursae minoris helfen.

Allgemeine Bemerkungen, über die bisher an-geführten Methoden zur Zeitbestimmung.

125. Obgleich das Durchgangsinslrument in der Ebenedes Meridanes oder in der Ebene des Verticales des Polar-sternes aufgestellt, ein ganz vorzügliches Mittel zur Zeit-Bestimmung an die Hand giebt, so wird doch die Genauig-keit des Endresultats, gänzlich von der festen Aufstellungdes Instrumentes abhängen. Hat daher der Beobachter, kei-nen gemauerten Pfeiler oder eine sonstige feste Unterlage,zur Aufstellung seines Instrumentes zur Verfügung, undfehlt ihm ferner eine ganz feste Meridianmarke mit Hülfederer er fortwährend die Veränderungen im Azimuthe desFernrohres bemerken könnte, so wird er in diesem Falle sichnicht von der Unveränderlichkeit der Aufstellung des Instru-mentes überzeugen können, sogar selbst nicht in ganz kur-zen Zwischenräumen. Es ist daher alsdann weit zuver-lässiger, die Zeitbestimmungen mit Hülfe der Messung derZenithdistanzen von Sternen in gehöriger Entfernung vomMeridiane an einem Verticalkreise vorzunehmen. Alsdannkann man vermittelst des Niveaus die Veränderungen in der