Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
Seite
347
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du' -\- w~ u' — u oder 4.160. c = + l /y .27

Da das Chronometer sich gegen Sternzeit um ungefähr0".03 in Zeit, in einer halben Stunde verspätete, so sollteeigentlich u' grösser als u werden; dass es hier aber kleinerwird als u, rührt von einem zufälligen Fehler der Beobach-tungen, und von einer llngenauigkeit in dem angenommenenWerthe von c her. Der wahrscheinliche Fehler des Chro-nometers war daher um 17'» 42' gleich 41".03 in Zeit.

Wir wollen jetzt die Uhrcorrection in der Annahme be-rechnen, dass c unbekannt sei, und nur den Einlluss dertäglichen Aberration in Betracht ziehen. Für die I s!e Lagedes Instrumentes, als das Kreisende im Westen war, findet man:

n = + l°21'23".0; x ~ + 1 n 45' 48".3; m = — 2°20'39'.lu~a K — m — x) — 4- 40".37 in Zeit.

Für die II tc Lage des Instrumentes, als das Kreisendeim Osten war, wird man finden:

n = + 1 0 26' 2".5; a? = + 1 0 48' 16". I; m — 2 0 28' 59'\7n' — a — K — (itoi — x) — 4 41".67 in Zeit.

Hieraus erhellt es, dass der Collimalionsfehler c, positivin der zweiten liage des Instrumentes sein wird, und nachFormel (D) § 124. Seite 342. findet man, dass 3 u — -|- 2.076 e,für dieI sl( 'Lage des Instrumentes und ebenso dass 9 u'— —2.084 c,für die II t0 I^age des Instrumentes war, da nun der verstricheneZeitraum zwischen den Beobachtungen ungefähr 26' in Zeitwar, so wird die Verspätung des Chronometers gegen Stern-zeit = 0",03 = w sein, folglich kann man nun c selbst, ausfolgender Gleichung bestimmen: