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wo die Zeichen ganz so wie vorher bestimmt werden 5 setztman aber anstatt denjenigen Werth (/), der zwar einerleiGrösse mit /„ aber dasselbe Zeichen wie l hat, so wird:
j , (/) + 7.5 sin 1" sin d sin N j "
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wo das Zeichen (-f) alsdann gebraucht wird, wenn der kleineKreis, den der Seitenfäden beschreibt, weiter vom Pole desAequators, als vom grössten Kreise des Instrumentes absteht.
Um nun den Unterschied der Zeiten des Durchgangesdes Sternes durch den Seiten- und Mittelfaden zu bestimmen,1 ntfss man in der Gleichung (9) statt F 1 ,, für den SeitenfadenF, -f C, und für den Mittel laden C setzen, und die so er-haltenen Ausdrücke, von einander abziehen. Aber da in derPraxis der Werth von C stets sehr klein ist, so kann manbei der Berechnung dieser Differenz C — o annehmen, und
alsdann wird— (V — s,° ) 3= .v —,s-,, diese Differenz in Stern-Xu
zeit angeben.
112. Wir wollen 111111 diese allgemeinen Formeln mitden beiden Hauptlagcn, in denen das Instrument fest aufge-stellt wird, näher vergleichen.
Wenn die optische Achse des Fernrohres die Ebene desM eridianes beschreibt, so ist alsdann N =0, J — 0, M — 0,a '° = «°, und folglich erhalten wir für einen beobachtetenStern:
sin 15 / = sin 15 l. cos <?.
welcher Ausdruck ganz derselbe ist, als der, welchen wirschon früher §. 57. Seite 133, gefunden haben, wir habendort gesehen, dass man daraus die Gleichung (2) (§. 57. Seile 134.)