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1 (1850)
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ableiten kann, welche in der Praxis genügend genau ist,will man dagegen aus dieser Gleichung l bestimmen, soerhält man nach der Methode der unbestimmten Coefficient-en:

1 = f sec d -f 37.5 sin -1". / 3 sec 3 d

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Das letzte Glied dieser Formel braucht man nur dann,wenn <5 > 80 0 und / > 50".

Wenn das Fadennetz aus einer ungeraden Anzahl Fädenbesteht, welche symmetrisch in Beziehung auf den Mittel-läden aufgespannt sind, so braucht man alsdann nicht jedenFaden für sich auf den Mittelfaden zu reduciren, sondernman kann sogleich den wahren Durchgang des Sternes durchden Mittelfaden, aus den an allen Fäden angestellten Beob-achtungen, bestimmen. Man nehme an, das Fadennetz ent-halte 5 Yerticalfäden und es seien T\ T'\ T'", T IX und T v ,die Sternzeiten des Antrittes des Sternes an diese Fäden,deren respective Entfernungen vom Mittelfaden in Zeit aus-gedrückt, durch -f- /', 4- /", / IV , / v bezeichnet werdenmöffcn: so folo-t in diesem Falle für den wahrscheinlichenDurchgang des Sternes durch den mittleren Verticalfaden:

-h l (T 4- T" 4- T" + T'V 4- yv )4-^(/'_ ff 4- /" /iv) sec ö.

Ileducirt man nur die Beobachtungen aus zwei Fäden,z. B. dem 2 te " und 4 tcn , so folgt offenbar aus ihnen für dieZeit des Durchganges durch den Mittelläden:

1 (T u + TlT) + i (j-u _ sec ö .

Auf solche Weise kann man jedes Paar correspöndirenderFäden leicht reduciren, und aus der Uebereinsliminung der