Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
Seite
303
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BOB

sein A <5 (V 1 s,°) s. u , wo ,y° s,° in Bogensecundenausgedrückt ist; aber wegen der Kleinheit der Werthe s° - s,",A«, sv und tu, kann man annehmen, dass:

2 sin k (s° s,° A b) = 2 sin h (s° s,°) (1 -- t v ;

1

tu s" s,°)sinl"=eu.2sin\(«° s, °jund

1 SV

l+s» + . .

Wir haben §. 10. Seite 21. gesehen, dass d'\ d sinz:sin z', wo z die wahre, und %' die scheinbare Zenithdistanzdes Gestirnes bezeichnet, folglicli erhalten wir aus der Glei-

/7/

clmng für. F sin 1", die folgende:d

2 sin % (s° s,°)

(1 + ev) sm F sin 1'sin z'

cos ö cos N cos (M + £ <s° -j- s,°) -«»-f-jA«) ± euR

wo R sin N cos ö cos N sin 6 sin (M

-

und das Zeichen -f- alsdann gebraucht wird, wenn das Ge-stirn sich dem sichtbaren Pole des Aequators nähert, unddie Beobachtung des Antrittes des Gestirnes an den Seiten-fäden früher erfolgt, als an den Mitlelfaden.

Meistens wird £ (s 0 s,°) eine sehr kleine Grösse sein,und alsdann kann man, anstatt sin h {s 0 s,° ) den Werth^ (s 0 s,°) sin 1" setzen, wo s 0 s,° in Bogen-Secun-den ausgedrückt ist; wenn daher:

15/=15(> s,) = s°-«,°; 15/= F ist, so wird alsdann:

,, . sin z ,(1 + e®); /smz

' cos ö cos Ncos (M-trS 0 «°-f- \ A« + V 5 l)±euR

-(7)