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sein A <5 — (V 1 — s,°) s. u , wo ,y° — s,° in Bogensecundenausgedrückt ist; aber wegen der Kleinheit der Werthe s° - s,",A«, sv und tu, kann man annehmen, dass:
2 sin k (s° — s,° — A b) = 2 sin h (s° — s,°) (1 -- t v ;
1
tu s" — s,°)sinl"=eu.2sin\(«°— s, °jund
1 — SV
l+s» + . .
Wir haben §. 10. Seite 21. gesehen, dass d'\ d — sinz:sin z', wo z die wahre, und %' die scheinbare Zenithdistanzdes Gestirnes bezeichnet, folglicli erhalten wir aus der Glei-
/7/
clmng für —. F sin 1", die folgende:d
2 sin % (s° — s,°)
(1 + ev) sm F sin 1'sin z'
cos ö cos N cos (M + £ <s° -j- s,°) -«»-f-jA«) ± euR
wo R — sin N cos ö — cos N sin 6 sin (M
-
und das Zeichen -f- alsdann gebraucht wird, wenn das Ge-stirn sich dem sichtbaren Pole des Aequators nähert, unddie Beobachtung des Antrittes des Gestirnes an den Seiten-fäden früher erfolgt, als an den Mitlelfaden.
Meistens wird £ (s 0 — s,°) eine sehr kleine Grösse sein,und alsdann kann man, anstatt sin h {s 0 — s,° ) den Werth^ (s 0 — s,°) sin 1" setzen, wo s 0 — s,° in Bogen-Secun-den ausgedrückt ist; wenn daher:
15/=15(>— s,) = s°-«,°; 15/= F ist, so wird alsdann:
,, . sin z ,(1 + e®) ——;■ /smz
' cos ö cos Ncos (M-trS 0 — «°-f- \ A« + V 5 l)±euR
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