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1 (1850)
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Obgleich der Nenner dieses Ausdruckes dieGrösse l und den unbekannten Werth A « enthält, so wer-den doch diese beiden Werlhe beinahe immer sehr klein sein,und man kann sie daher zuerst vernachlässigen, um einengenäherten Werth von l zu erhalten; berechnet man hiermitA «, und verbessert man darauf mit diesem gefundenen A «und l den Nenner, so erhält man einen zweiten weit genau-eren Werth von f. Uebrigens kann man meistens l aus denBeobachtungen selbst genähert ableiten, sucht man das hierzuentsprechende A a, «nd benutzt diese beiden Werthe imobigen Nenner, so wird ein kleiner Fehler in ihnen, einenso kleinen Einfluss, auf die genaue Berechnung von l oders 0 .?,° äussern, dass wir diesen gegen die Beobachtungs-fehler gänzlich vernachlässigen können.

Aus dieser Untersuchung folgt nun für die speciellen Fälle:

jstens Wenn man Sterne beobachtet, so ist v=o,u~o,z=z'.

2tens W'enn man die Sonne beobachtet, so kann manohne weiteres z = z' und u o annehmen. In den astro-nomischen Ephimeriden ist die wahre gerade Aufsteigungder Sonne in Zeit, für jeden wahren Mittag, für denjenigenMeridian auf den sich die Ephemeride bezieht, angegeben;nimmt mau daher den Unterschied der geraden Aufsteigun-gen der Sonne an zwei aufeinanderfolgenden wahren Mit-tagen, so erhält man die Zunahme die geraden Aufsteigungder Sonne in einem wahren Tage; es sei diese Zunahme=. ?p, so wird alsdann:

8 V

24''

w

24 h

= l-MO,

wo daher k O die Zunahme der geraden Aufsteigung derSonne in einer Sternzeit-Secunde bedeutet.

3tcns Für die Planeten kann man immer z~z' und u osetzen.