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1 (1850)
Entstehung
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Wegen der Kleinheit von y und d, kann man ohne merk-li c hen Fehler annehmen, dass :siny=.y sin 1 ",sin ddsin 1";cos y 1 }j y - sin" 1", cos d 1 \d~ sin 2 1", folglich:

y dcost+ ty q> (y 2 d"~)

Vernachlässigt man einstweilen im zweiten Theile derGleichung das letzte Glied, welches immer sehr klein ist, inVergleich mit dem ersten, so folgt y d cos f, und dahery- d- d" sin 2 alsdann hat man bis zu Gliedernder 2 tcn Ordnung inclusive:

ff 2 of'Y) 1 "

yd cos t -f- tgcfsin"t (a)

2

Da der Werth von d sich beständig ändert, so kannman den Werth von d zu einer gewissen Epoche A setzen;zu einer anderen Epoche wird alsdann d A (A d)werden, wo A d eine sehr kleine Grösse ist; da fernertf immer nahe = /<, so kann man im zweiten Gliede derobigen Gleichung («), A anstatt d und h anstatt y setzen,und erhält alsdann:

(p h /\ cos t + tg h sin 2 t -f- (A d) cos t

Das Glied A cos t wird immer positiv zwischenden Grenzen t 0', oder 90 0 und t 18' 1 0' oder 270 0sein; dagegen negativ von t U' 1 0' oder 0° bis toder 90°, und auch von t 18''0' oder 270° bis £^24''0'oder 360 Das darauffolgende Glied ist stets positiv,und das letzte zuweilen positiv, zuweilen negativ; um esimmer positiv zu machen, kann man -f l' oder + 2' da-

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