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Wegen der Kleinheit von y und d, kann man ohne merk-li c hen Fehler annehmen, dass :siny=.y sin 1 ",sin d—dsin 1";cos y — 1 — }j y - sin" 1", cos d — 1 — \d~ sin 2 1", folglich:
— y — dcost+ ty q> (y 2 — d"~)
Vernachlässigt man einstweilen im zweiten Theile derGleichung das letzte Glied, welches immer sehr klein ist, inVergleich mit dem ersten, so folgt y — — d cos f, und dahery- — d- — — d" sin 2 alsdann hat man bis zu Gliedernder 2 tcn Ordnung inclusive:
ff 2 of'Y) 1 "
y——d cos t -f-— tgcfsin"t (a)
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Da der Werth von d sich beständig ändert, so kannman den Werth von d zu einer gewissen Epoche — A setzen;zu einer anderen Epoche wird alsdann d — A — (A — d)werden, wo A — d eine sehr kleine Grösse ist; da fernertf immer nahe = /<, so kann man im zweiten Gliede derobigen Gleichung («), A anstatt d und h anstatt y setzen,und erhält alsdann:
(p — h — /\ cos t + tg h sin 2 t -f- (A — d) cos t
Das Glied — A cos t wird immer positiv zwischenden Grenzen t — 0', oder 90 0 und t — 18' 1 0' oder 270 0sein; dagegen negativ von t — U' 1 0' oder 0° bis toder 90°, und auch von t — 18''0' oder 270° bis £^24''0'oder 360 Das darauffolgende Glied ist stets positiv,und das letzte zuweilen positiv, zuweilen negativ; um esimmer positiv zu machen, kann man -f l' oder + 2' da-
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