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1 (1850)
Entstehung
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274
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zulegen, liiuss aber alsdann vom ersten Tlicile der obigenGleichung («), d. h. von h ebensoviel abziehen.

Es sei s die Sternzeit der Beobachtung;

die gerade

Aufsteigung des Polarsternes zu dieser Zeit; drückt manalsdann s und a in Graden aus, so wird t — s — «, und:

h — n — A cos (s — a) -j- A" A7/ ^ tg h sin 2 {s — «)

-|- \n (A — d) cos '(« — « ]

wo n gleich 1' oder 2' ist, welches man jedes Mal in den Tafelnangegeben findet; die l ste Tafel giebt alsdann — A cos (s—a)mit der Sternzeit als Argument; die II 10 Tafel enthält dasfolgende Glied mit zwei Argumenten: nämlich die Höhe desSternes und die Sternzeit; die III 1 '® Tafel enthält endlich dasletzte Glied ebenfalls mit zwei Argumenten: die Sternzeitund das Datum oder den Tag der Beobachtung; die letztenbeiden Correctionen sind stets positiv. Bis zum Jahre1845, wurde im Nautical-Ahnanac in der II lei > Tafel, für daseine Argument, statt der Höhe des Polarsternes die genä-herte Breite desBeobachtungs-Ortesgebraucht, welches übrigensin der Rechnung keinen merklichen Unterschied hervorbringt.

Aus einem vollständigen Systeme vonBeobachtungen, die Fehler des Instrumentes zu

eliminiren.

99. Wir haben schon früher §. 78. Seite 201 erwähnt,dass man bei der Messung von Zenithdistanzen durch einenVerticalkreis, den Einfluss des Theilungsfehlers des Kreisesdadurch sehr verringern kann, dass man nach jeder Beob-achtungsreihe den Ort des Zeniths regelmässig verändert;

Mit II