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COS (f COS Ö
in Zeitsccunden ausgedrückt zulegt, und darauf alle Stunden-winkel von diesem verbesserten Mittage abzählt. Reducirtman alsdann die Zenithdistanzen der Sonne mit diesen Stun-denwinkeln, so kann man die Declination als constant undgleich der Declination der Sonne im wahren Mittage anneh-men *).
97. Wir wollen jetzt einige practisehe Regeln erwäh-nen, welche man bei der Bestimmung der Breite eines Ortesimmer befolgen muss,
jstens Mit dem bekannten Stande und Gange des Chrono-meters, muss man erst die genäherte Zeit des Durchganges
*) Addirl man _|_ g l l s ' 11 V zur y jC \( j es wahren Mit-
cos <p cos d
tages, so erhält man die Zeit, wenn die Sonne ihre allergrössleHöhe hat; es sei nun II die Meridian-Höhe der Sonne, hihre allergrösste Höhe, welche stattfindet wenn der Stun-denwinkel der Sonne = t] so folgt alsdann, für ein posi-tives a. dass h — H 4- a. ~ — a sin ,J A t.
1 ' 720.3600" 2
Da nun h ein Maximum sein soll, so folgt aus der
Diffe reu zi alrech n u ng: Ü . — a sin htcoskt — 0:
dt 7-20.3600 5 J
daher l — — A sin t oder sehr nahe = 11 sin 1", mit-
7-20.3600.« " 2
hin t — Dividirt man t durch .15, um
720.3600. sin 1".« '
es in Zeit auszudrücken, und setzt für a seinen Werth, so
folgt für den in Zeit ausgedrückten Stundenwinkel t der
sin (y> — d)