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1 (1850)
Entstehung
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260
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i , sin (g> d)

f- /1 [j.

COS (f COS Ö

in Zeitsccunden ausgedrückt zulegt, und darauf alle Stunden-winkel von diesem verbesserten Mittage abzählt. Reducirtman alsdann die Zenithdistanzen der Sonne mit diesen Stun-denwinkeln, so kann man die Declination als constant undgleich der Declination der Sonne im wahren Mittage anneh-men *).

97. Wir wollen jetzt einige practisehe Regeln erwäh-nen, welche man bei der Bestimmung der Breite eines Ortesimmer befolgen muss,

jstens Mit dem bekannten Stande und Gange des Chrono-meters, muss man erst die genäherte Zeit des Durchganges

*) Addirl man _|_ g l l s ' 11 V zur y jC \( j es wahren Mit-

cos <p cos d

tages, so erhält man die Zeit, wenn die Sonne ihre allergrössleHöhe hat; es sei nun II die Meridian-Höhe der Sonne, hihre allergrösste Höhe, welche stattfindet wenn der Stun-denwinkel der Sonne = t] so folgt alsdann, für ein posi-tives a. dass h H 4- a. ~ a sin ,J A t.

1 ' 720.3600" 2

Da nun h ein Maximum sein soll, so folgt aus der

Diffe reu zi alrech n u ng: Ü . a sin htcoskt 0:

dt 7-20.3600 5 J

daher l A sin t oder sehr nahe = 11 sin 1", mit-

7-20.3600.« " 2

hin t Dividirt man t durch .15, um

720.3600. sin 1".« '

es in Zeit auszudrücken, und setzt für a seinen Werth, so

folgt für den in Zeit ausgedrückten Stundenwinkel t der

sin (y> d)