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720". a sin t sin 1'
Will man anstatt t in Graden, seinen Werth in Secun-den ausgedrückt, einführen, so muss man anstatt 720 0 seinenentsprechenden Werth 7203600" setzen. Aber in derNähe des Meridianes kann man annehmen, dass t sin —sin t ; führt man nun für ci seinen Werth in die Gleichung
ein, indem man— imNennerdieses Ausdruckes vernachlässigt,' 2
und £ —. q> — d setzt, so erhält man unter der Bemerkung,
dass 1 —206265" ist, den folgenden Ausdruck:
sin 1"
^ t 206265 ^ sin <p — d)
720.3600 ' ' cos <(> cos ö
Hieraus sieht man, dass für alle nicht zu grossen Werthevon t , die Grösse d t constant ist. Sie wird folglich auchfür eine ganz vollständige Reihe von Circumineridian-Be-obachtungen, die an demselben Tage und an demselben Orteangestellt werden, constant sein.
Die letzte Gleichung giebt d t in Bogen - Secunden an,
daher ist: — =: r) t die Verbesserung des Stundenwinkels15
in Zeitsecunden, und folglich:
. sin w — ö
?) t— — .4 n ' ,
COS (j , cos o
A _ 206265 .j A = 7,72470-10.15.720 3600' J
Man findet also den verbesserten Stundenwinkel t, aufdie einfachste Weise, wenn man zuerst zum Stande desChronometers im wahren Mittage den Werth:
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