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1 (1850)
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720". a sin t sin 1'

Will man anstatt t in Graden, seinen Werth in Secun-den ausgedrückt, einführen, so muss man anstatt 720 0 seinenentsprechenden Werth 7203600" setzen. Aber in derNähe des Meridianes kann man annehmen, dass t sinsin t ; führt man nun für ci seinen Werth in die Gleichung

ein, indem man imNennerdieses Ausdruckes vernachlässigt,' 2

und £. q> d setzt, so erhält man unter der Bemerkung,

dass 1206265" ist, den folgenden Ausdruck:

sin 1"

^ t 206265 ^ sin <p d)

720.3600 ' ' cos <(> cos ö

Hieraus sieht man, dass für alle nicht zu grossen Werthevon t , die Grösse d t constant ist. Sie wird folglich auchfür eine ganz vollständige Reihe von Circumineridian-Be-obachtungen, die an demselben Tage und an demselben Orteangestellt werden, constant sein.

Die letzte Gleichung giebt d t in Bogen - Secunden an,

daher ist: =: r) t die Verbesserung des Stundenwinkels15

in Zeitsecunden, und folglich:

. sin w ö

?) t .4 n ' ,

COS (j , cos o

A _ 206265 .j A = 7,72470-10.15.720 3600' J

Man findet also den verbesserten Stundenwinkel t, aufdie einfachste Weise, wenn man zuerst zum Stande desChronometers im wahren Mittage den Werth:

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