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£ — %" — x" ii. s. w. Ist die Zalil dieser Bestimmungen= N, so findet man:
« + »' + «" + — x + x ' + x " + — — ~ ( Ä ) _ - [ ^ x ) ■
N '
£
N
N
N
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2 bedeutet liier sowohl als in allen ähnlichen Fällen, dasendliche Summenzeichen.
Nimmt man daher das arithmetische Mittel aus allenbeobachteten, aber zuerst von Refraction befreiten scheinba-ren Zenithdistanzen, und berechnet darauf die beiden obigenGlieder, so erhält man genau denjenigen Werth von £, wel-cher dem Mittel aller beobachteten Zenithdistanzen entspricht.Zur Bequemlichkeit der Rechnung, hat man Talein construirt
Avelche die Werthe von - * und ^ s ^ n s ^ , nach dem
sin 1" sin 1"
in Zeit ausgedrückten Stundenwinkel als Argument geordnet,enthalten. *J
Obgleich nun diese Methode, die Beobachtungen zu redu-ciren, sehr einfach ist, so ist es doch stets besser den Werthvon £ aus jeder einzelnen Beobachtung besonders abzuleiten,weil man alsdann aus der Uebereinstimiiiung der so erhalte-nen Werthe von £ unter einander, auf den Werth der ein-zelnen Beobachtungen zurückschliessen kann, und zugleichentdecken kann, ob sich irgend ein zufälliger grober Schreib-fehler in die Beobachtungen eingeschlichen hat.
96. Da die Declination der Sonne sich unaufhörlich ver-ändert, so muss man, wenn man anstatt eines Sternes die
*) Sammlung von Hülfstafeln, herausgegeben im Jahre 1822von II. C. Schumacher. Neu herausgegeben und vermehrtvon G. II. L. Wörnstorf. Altona 1845. Seite 40—51.
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