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nometers mit denen des anderen verwechseln könnte. Um die-ses vollständig zu erläutern, folge hier ein Beispiel. Manverglich ein Chronometer A, dessen Schläge sich immer nach0".4 mittlerer Zeit wiederholten, mit einem anderen Chrono-meter B 1 bei welchem die Schläge sich immer nach 0".5Sternzeit wiederholten, und fand dass die Schläge beiderBalancen sich, um die Zeit 9< 13' 10 ' nach dem Chrono-meter A, sehr zu nähern anfingen; man behielt nun 10" imKopfe, und zählte nach den Schlägen des Chronometers Afort, indem man nun fortwährend auf das Chronometer Bachtete. Darauf hörte man, dass bei dem 4 t|,n Schlage desChronometers A die Coincidenz der Schläge beider Chrono-meter stattfand, wo alsdann gefunden wurde, dass das Chro-nometer B, 4'2".5 zeigte; nun las man die entsprechendenAngaben der Stunden- und Minutenzeiger, welche bei dieserCoincidenz stattfanden, ab, und fand bei A: 9'» 13' und beiß: 5'' 28', so dass also auf diese Weise:
9 ' 13' 10" + 4 »Schläge bei A — 5'< 28' 42".5 bei B
oder: 9'' 13' 11".60 bei A — h'' 28'42".5bei B
denn 1 Schlag bei A = 0".4, also 4 Schläge — 1 ".6.
Man kann auch noch »lie Zeit der Coincidenz auf mehrereandere Weisen finden: z. B wenn die Uhr, ganze oder halbeSecunden schlägt, so kann man um die Zeit der Coincidenzherum, die Secunden, welche die Uhr zeigt, im Kopfe weiterzählen, und zugleich auf das zu vergleichende Chronometersehen; so bald alsdann die Coincidenz der Schläge stattfindet,ist es nur nölhig, die Zahl der im Kopfe gezählten Secundender Uhr, und zugleich die Angabe des Secundenzeigers andem verglichenen Chronometer aufzuschreiben, indem manalsdann die nöthigen Stunden und Minuten hinzufügt. Umhierbei Fehler zu vermeiden, macht man gewöhnlich wenig-stens zwei Vergleichungen.