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1 (1850)
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ereignen; in diesem Falle ninss niaifdas Chronometer so in sei-nem Kasten feststellen, class es sich nach keiner Seite bewe-gen kann. Trägt man das Chronometer mit den Händen, somuss man es nicht an seinen Griffen, sondern an dem Kastenselbst halten, und sorgfältig jegliche Schwankung, rasche Be-wegung, oder Umdrehung vermeiden.

Ebenso muss man auch das Chronometer immer in der-selben Uage aufstellen, die beste hierzu ist die horizontaleUage, wenn das Zifferblatt nach oben gekehrt ist; aber wenndas Chronometer, ein Taschen-Chronometer ist, welches derBeisende, während seiner Fahrt, in der Tasche aufbewahrt,so muss es auch nachher immer von ihm in ähnlicher Uageaufgestellt werden. Doch ziehen es manche Beobachter vor, solange das Chronometer müssig liegt, es immer mit dem Ziffer-blatte nach unten zu halten, um die Zapfen zu schonen, aufwelche die Schwere der Bäder und der Unruhe wirkt, wenndas Chronometer zu Beobachtungen gebraucht wird. Es frägtsich aber, ob alsdann der Gang derselbe bleibt vor und nach denBeobachtungen, was oft sehr wesentlich ist. Vorzüglich aberdarf der Reisende ja nicht versäumen, seine Chronometerregelmässig aufzuziehen; denn sollte eines von ihnen wäh-rend der Reise stehen bleiben, so würde, durch die unauf-hörlichen Erschütterungen, welche alsdann nicht mehr durchdie Gegenwirkung des Ganges des Chronometers selbst ge-schwächt werden, die Balance durch ihr Gewicht, in einesolche Bewegung gerathen, dass dadurch das Chronometervielleicht auf immer zerstört sein würde.

Im Laufe einiger Jahre werden selbst die besten Pendel-Uhren und Chronometer, ihren gleichförmigen Gang verlieren;was grösstenteils von der Eindickung des Oeles herrührt,womit die verschiedenen Zapfen und andere Theile dieserInstrumente eingeschmiert werden, welche der Reibung unter-worfen sind; die Pendel-Uhren, wird ein geschickter Astro-nom selbst, zum Reinigen auseinander nehmen können; die

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