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1 (1850)
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daher richten auch die Künstler die Verniere am Kreisemöglicherweise so ein, dass ihre Entfernung sehr nahe

q 0 wird, wesshalb auch, wenn die wahre Entfer-

n

nung zwischen zwei benachbarten Vernierlagen q -\- Xist, alsdann X immer nur eine sehr kleine Grösse sein wird.Nehmen wir zum Beispiel an, dass die Ablesung der Kreis-theilung am l slcn Verniere = «, die am 2 ;en Verniere = awar, und dass ferner a' und «' dieselben, aber schon fürExcentricität verbesserten Werlhe ausdrücken; so wird:

« sin (a /»), a' = a + s sin {a p).

Der Unterschied a' -- a' ist aber nichts anderes als derWinkel q X, welcher zwischen den Vernieren gelegen ist;mithin hat man:

q X a a -|- s. \ sin (« p) sin (a p) j.

Wenn man nun den l stl " Vernier auf 180° -f- a sc («)einstellt, so wird die Ablesung am 2 tcn Vernier, sehr nahe =180 -f- a werden; wegen der kleinen Einwirkung der Excen-tricität und des Werthes X aber, wollen wir die Ablesungdes 2 lon Vcrniers durch (a) bezeichnen, so dass alsdann:

q -f- X = [a) (a) + £ | sin [(«) sin [(a) p~\ j==: (a) («) £ [sin (ccp) sin (a p)~\

hieraus folgt nun: q -f- X = | [« a -(- (a) («)],d. h. die Entfernung der Verniere wird unabhängig vomEinflüsse der Excentricität erhalten, wenn man das arithme-tische Mittel aus dem Unterschiede der Ablesungen beiderVerniere bei zwei Lagen nimmt, die um 180 0 von einanderverschieden sind.