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rung des Beobachters ab, welcher bei grosser Geschicklich-keit im Stande sein wird, selbst bei einer nicht sehr festenAufstellung des Instrumentes, doch gute Beobachtungen zumachen.
44. Auf welche Weise man die Veränderungen in derNeigung der Umdrehungs-Achse gegen den Horizont, durchdas Niveau bestimmen kann, lässt sich sehr leicht einsehen, aberdie Veränderungen des Instrumentes in Beziehung auf Azi-muth lassen sich nicht so bequem ermitteln; jedoch lassensich diese letzteren Aenderungen aus den Beobachtungen derDurchgänge von Sternen bestimmen, welche einen grossenUnterschied in ihren beiderseitigen Declinationen haben; sollteaber der Zeitraum zwischen den Beobachtungszeiten einiger-massen nahinhaft werden, so wird es schwer sein, in dieserBeziehung zuverlässige Resultate zu erlangen, und deswegenist es besser in einer gehörigen Entfernung ein Signal odereine Marke aufzustellen, wodurch man augenblicklich sehenkann, ob das Instrument sich im Aziinuth geändert hat. Einweisser Kreis, oder ein weisses Viereck auf schwarzemGrunde bildet eine sehr gute Marke; es genügt aber auchhierzu einen weissen Streifen Papier auf ein schwarzes Brettaufzukleben. Die Entfernung der Marke vom Instrumenteinuss wenigstens 1500 Fuss betragen; wenn es die Umständeaber gestatten, so ist es besser sie in einer grösseren Ent-fernung aufzustellen. Die horizontale Breite des weissenStreifens inuss so sein, dass wenn das Fernrohr auf diesenStreifen gerichtet wird, er nicht viel über die Breite einesFadens hervorragt. Es ist zugleich gut die Breite des weis-sen Streifens so zu machen, dass wenn man ihn durch dasFernrohr des Durchgangsinstruinentes erblickt, er ungefähr15 Bogensecunden entspricht; seine Höhe kann doppelt sogross sein. Auf diese Weise werden sich also die liniärenDimensionen der Marke zugleich mit ihrer Entfernung vom