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1 (1850)
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lest ist, und ausserdem nicht nur dem Einflüsse des Tempera-turwechsels, sondern auch noch der Einwirkung der Feuch-tigkeit ausgesetzt sein wird; zur Verminderung dieses letzte-ren Einflusses inuss man den ganzen Dreifuss mit Oelfarbeüberstreichen, und ihn aus recht trockenem Holze anfertigenlassen.

Will man überhaupt einen Dreifuss benutzen, so muss manvorzüglich darauf Rücksicht nehmen, dass das Gewicht desBeobachters selbst, keinen Einlluss auf die Lage des Instru-mentes ausübt. Hierzu macht man, um den Dreifuss herum,einen besonderen Fussboden, welcher die Erde in der unmit-telbaren Nähe des Dreifusses nicht berühren darf, sondernauf hölzernen Balken, oder anderen Unterlagen ruhen muss,die sich in ziemlicher Entfernung vom Oreifusse selbst befinden.Ausserdem ist es unumgänglich nöthigdasInstrument, sowie auchdessen Unterlage, vor der directen Einwirkung der Sonnen-strahlen, und den Dreifuss vor dem Einflüsse der Witterungzu schützen, weil sonst die starke und mit der Zeit veränder-liche Ausdehnung, welche die Sonnenstrahlen und die Schwan-kungen der Witterung auf alle Körper hervorbringen, einenfortwährend wechselnden Einlluss auf die Lage des Instru-ments ausüben würde. Um dieses nun zu bewerkstelligen,muss man um das Instrument herum, ein kleines Häuschen,oder ein Zelt, mit einer passenden Oeffnung zum Beobachtenaufführen lassen, und wenn solches nicht zur Verfügungsteht, muss man sich, je nach den Umständen eines anderenSchutzmittels bedienen.

Zur festen Aufstellung des Instrumentes, kann man sichübrigens verschiedener anderer Mittel bedienen, die alle hieraufzuzählen, unmöglich sein würde; so zum Beispiel, kannman dazu zuweilen recht dicke in die Erde eingerammtePfähle benutzen; ja eine solche Aufstellung wird viel vor-züglicher, als die auf einem hölzernen Dreifusse sein. Uebri-gens hängt dieses alles von den Umständen und der Erfah-

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