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1 (1850)
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sie auch auf ein passendes bewegliches Stativ, so wirddas Licht der Lampe auf die versilberte Platte co fallen, undindem es dadurch ins Fernrohr zurückgeworfen wird, biszum Fadennetze gelangen, welches dadurch wie dunkele Linienauf dem hellen Grunde des Gesichtsfeldes des Fernrohres er-scheinenwird. In den von Hr. Brauer, Mechaniker der Pulko-waer Sternwarte construirten tragbaren Durchgangsinstru-menten, ist die Beleuchtung viel zweckmässiger angebracht; eswird nämlich auf dem Prisma, nrc Fig. 1. Tat. III., ein ebenfallsglcichschenkelichtes und rechtwinkeiichtes, aber viel kleineresGlasprisma so angebracht, dass die Hvpothenusen-Seile deseinen, auf der Hypothenusen-Seite des anderen liegt; dannwird die, dem Oculare zugewandte Kathete des grossen Pris-mas mit der gegenüberstehenden Kathete des kleinen Pris-mas parallel sein, und wenn man den Zapfen, auf welchemder Verticalkreis F Fig. 1.) sitzt, durchbohrt, und durch ihndas Licht einer Lampe durchlässt, so werden die Strahlendurch die parallelen Seiten des grossen und kleinen Prismasungehindert zu dem Oculare gelangen, und das Fadennetz schönerleuchten.

Von der Aufstellung des Instrumentes.

43. Die Beobachtungen, welche mit Hülfe des Durch-gangsinstrumentes angestellt werden, können nur alsdann zugenauen Resultaten führen, wenn das Instrument so festaufgestellt ist, dass es während der Dauer der Beobachtun-gen seine Lage in keiner Beziehung verändert. Ein vor-zügliches Fundament zur Aufstellung des Instrumentes, be-steht in einer Säule aus Granit, oder massivem Quaderstein,deren Durchmesser hinreichend gross ist, und welche tiefgenug in die Erde versenkt ist; eben so gut aber ist aucheine aus Ziegelsteinen aufgemauerte Säule, welche auf einem

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