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gleiche Vergrösserung besitzen, so ist es leicht einzusehen,dass die Helligkeit der Bilder in diesen beiden Fernrohrenden Lichtmengen proportional sein wird, welche auf dieÜberflächen ihrer Objective gelangen, aber diese Oberflächenverhalten sich untereinander wie die Quadrate der Durch-messer der Objectivlinsen; folglich ist die Helligkeit der Bil-der, den Quadraten dieser Durchmesser proportional. Nehmenwir dagegen an, dass die beiden Fernröhre gleiche übjecliv-linsen haben, aber verschiedene Vergrösserungen, so ist esklar, dass eine und dieselbe Lichtmenge, auf die Oberflächedes grösseren und kleineren Bildes vertheilt sein wird, undfolglich ist die Helligkeit der Bilder in diesem Falle den Qua-draten der Vergrösserungen umgekehrt proportional. Es istnoch zu bemerken, dass nicht alle, auf das übjectiv fallendeStrahlen in unser Auge gelangen, theils wegen der nichtganz vollkommenen Durchsichtigkeit des Glases, und mehrnoch wegen der von den Überflächen der Linsen zurückge-worfenen Strahlen. Auch geht zuweilen etwas Licht ver-loren, wenn die Breite des Oculares nicht gross genug ist,um alle im Brennpunkte des Objectives vereinigte und von daatis kegelförmig sich verbreitende Strahlen eines leuchtendenPunktes aufzufassen, oder wenn die Pupille des Auges nichtgross genug ist, um den vom Oculare durchgelassenen Licht-cylinder aufzunehmen. Es sei z. B. $ A B 8 (Fig. 12)der auf die freie Übjectivöffnung einfallende Strahlcncylinder;g' k' k g der vom Oculare durchgelassene Lichtcyiinder, Fder gemeinschaftliche Brennpunkt der übjectiv- und Ocular-linsen. Wegen der Aehnlichkeit der Dreiecke A B F undg' g F, verhält sich aber A B zu g' g 1 oder der Durch-messer des ersten Cylinders, zum Durchmesser des zweiten,
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wie C F : F c. Nun ist —— gleich der Vcrgrösserun»-s-
r c - ■-
zahl (§.27, Seite 47.), welche wir durch G bezeichnen wol-