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rung G kleiner als

50

auch

Ä B

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G und es werden nur dann

alle auf das Objectiv einfallende Strahlen ins Auge kommen,wenn entweder g' g dein Durchmesser d der Pupille gleichist, oder wenn g' g kleiner als d ist. Im ersteren Falle wird

G

in zweiten Gd ' d

Wenn aber die Vergrösse-

A B

d

ist, so muss auch g g\ oder der

Durchmesser des Lichtcylinders, beim Austritte aus demOculare, grösser als der Durchmesser der Pupille sein, undes geht uns dann das ausserhalb der Pupille befindliche Lichtverloren.

Da jeder Punkt eines durch einFernrohr gesehenen Gegen-standes, wieder als ein Punkt erscheint, gleich viel ob das Fern-rohr viel oder wenig vergrössert, so kann die Lichtstärkeoder die Intensität der Beleuchtung der einzelnen Punkte,des im Fernrohr entstehenden Bildes, nur von der Mengeder Strahlen abhängen, die von jedem Punkte des Gegenstan-des ausgehen und in unser Auge gelangen. Daher ist dieLichtstärke nicht mit der Helligkeit oder dein Eindruckedes ganzen Bildes auf unser Auge, zu verwechseln; die Licht-stärke ist von der Yergrösserung ganz unabhängig; die Hel-ligkeit des Bildes aber muss, wie oben gezeigt ist, umgekehrtdein Quadrate der Vergrösserung proportional sein. Nachdiesen Erklärungen wird folgende, vom berühmten Olbersentlehnte, Darstellung der Wirkung der Fernrohre leichtbegreiflich sein.

Wenn H die Helligkeit, L die Lichtstärke eines Ge-genstandes, durch ein Fernrohr gesehen, ist, beide für das== 1 gesetzt, D der Durchmesser des Ob-jectives, d der Durchmesser der Pupille des Auges, G dieYergrösserung des Fernrohrs, und 1 : m das Verhältnissanzeigt, in welchem das Licht bei dem Durchgange durch