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1 (1850)
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überhaupt folgende Regel annehmen:Wenn es sich beieiner Finsterniss darum handelt den Unterschied des Ein-ilusses der Parallaxe auf beide Gestirne genau zu bestimmen,so kann man die Parallaxe in AR und Declination, mit demUnterschiede der Horizontal-Parallaxen beider Gestirne= 7i II berechnen, indem man hierbei die gerade Auf-

i (5 D

Steigung =a- f und die Abweichung = 6 -f~-

* * m - 1 m 1

annimmt."

20. Es seien p und q die Parallaxen in den Declinationendes Mondes und der Sonne; alsdann kann man ohne merk-lichen Fehler annehmen, dass p q = p (l und

V m )

q =E~ : setzt man alsdann p q = J 6, so wird p = m " 1 ^m in 1

Nimmt man jetzt noch an, dass q = p. R; so wird der mitt-lere Werth von p für Mond und Sonne sehr nahe =: 1 wer-den, der mittlere Werth von m ist bei diesen beiden Him-

58'

inelskörper dagegen, nahe zu = == 409; man kann da-

ö «o

her unter dieser Voraussetzung die Grösse "

(m + pi) (m J)mit grosser Annäherung == 1 setzen, und dann folgt unterZuziehung der Gleichung (i). §. 18. Seite 81. der folgendesehr genäherte Ausdruck für q' ± R' nämlich:

/I v ± tn\

o' ± R' = q ± R-1- () R [J dsin 1" cofo (6 r)

V m 1 /

| sin 2 1" j d *].wo J d = p q = d' d (D' D) gesetzt ist.

21. Man kann auch noch die Lage eines Gestirnes inRezichung auf die Ecliptic bestimmen. Das, was wir beimAequator die gerade Aufsteigung und Abweichung nannten,entspricht in Reziehung auf die Ecliptic der Länge und

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