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1 (1850)
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der Linie, welche vom Centrum der Erde nach dem Beob-chter in 0 geht, die Himmelssphäre trifft; dieser Punkt istin der Astronomie unter dem Namen des geocentrischenZeiliths bekannt. Nehmen wir nun an, dass die Beobach-tung bereits von Strahlenbrechung befreit sei, so wird als-dann das Gestirn S, von O aus nach der Richtung der LinieO 8, von C aus aber, nach der Richtung der Linie C 8,wahrgenommen werden. Den Winkel Z' 0 8, oder die so-genannte scheinbare Entfernung des Gestirns vom geocen-trischen Zenithe, setze man = z', den Winkel 7.V C 8 da-gegen, welcher die wahre Distanz des Gestirns vom geo-centrischen Zenith heisst, bezeichne man mit z\ alsdannwird der Winkel 08C = Z' OS Z' CS z'zwerden; setzt man nun der Kürze wegen, 0 8 C = q, sodrückt q aus, um wie viel Minuten und Secunden das Ge-stirn dem Beobachter weiter vom Zenith ab erscheint, alswenn es vom Mittelpunkte der Erde aus gesehen würde.Setzt man nun die liniäre Entfernung des Centrums des Ge-stirns vom Centrum der Erde = C 8 = d\ die Entfernungdes Beobachters vom Centruin der Erde C O r , soerhält man aus dem ebenen Dreiecke 0 8 C, dessen SeitenC 8 d, CO and Winkel 8 O C 180° z'.

0 8 C q sind:

sin q sin z'd

Wenn z' =90° wird, so erlangt 0 8 Chzq seinen grösstenWerth und wird die Horizontal - Parallaxe genannt:setzt man sie gleich rr, so hat man :

sin it und sin q ~ sin n sin z'\ z z' q.

d

Kennt man daher tt und %' so wird man q und z leicht be-rechnen können, wenn dagegen n und z gegeben sind, undman wünscht q und z' zu finden, so hat man zur Bestimmung

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