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1 (1850)
Entstehung
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Nordpols gekehrte Ende derselben, bezeichnet den Nord-punkt des Horizonts, das entgegengesetzte den Südpunkt.Wenn man sicli eine horizontale Linie denkt, die senkrechtzur Mittagslinie steht und wendet sich nach Norden, so läuftdie rechte Seite dieser Linie nach dein Ostpunkte, die linkeaber, nach dem Westpunkte des Horizonts; in der Rich-tung zwischen diesen Punkten, ist auch der Horizont vonder Ebene durchschnitten, die mit dem Aequator paralleldurch den Ort des Beobachters geht. Die Verticalebene,welche senkrecht zum Meridian ist, oder von Osten nachWesten geht, heisst der erste Vertical.

Wenn man unter der Höhe eines Sternes denjenigenWinkel versteht, welchen unsere Gesichtslinie, nach demSterne zu, mit dein Horizonte bildet, so muss diese Höhe amgrössten sein, wenn der Stern den Meridian im höchstenTheile seines täglichen Umlaufs erreicht, am kleinsten, wenner ihn im tiefsten Theile trifft; im ersten Falle, sagt man: derStern befinde sich in seiner oberen, im zweiten, in seinerunteren Culinination.

2. Der scheinbare Ort eines Sternes am Himmel, istdurch die Richtung seiner, in unser Auge gelangenden, Licht-strahlen gegeben, und wird am einfachsten, durch die Win-kel bestimmt, welche diese Richtung mit zwei, aufeinandersenkrechten Ebenen, z. B. mit dem Meridian und dem Hori-zonte, bildet. Es ist klar, dass es hier nur auf die <re<rensei-

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tigen Winkel der verschiedenen Ebenen und Linien, nichtauf die absolute Lage des Sterns oder des Beobachters imRäume ankommt; man kann sich also eine Kugel mit will-kührlichem Halbmesser denken und sich sowohl die grösstenKreise der Kugel, parallel mit den Ebenen des Horizonts,Meridians u. s. w. als auch ihre Radien parallel mit der Ge-sichtslinie nach dem Sterne zu, mit der Erdachse, mit derVerticallinie u. s. w. vorstellen. Offenbar bilden diese Kreiseund Radien untereinander ganz dieselben Winkel, als jene

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