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in Nürnberg, 5. Gengenbach, 6. Rlünchberg, 7. Schüttern, 3. Stein,9. Schlüsselan, (0. Theres, ((. Theodor, (2. Banz, (3. Gnsdorf,
Grifen in Rärnthen, (3. Ritzingen, (6. Sanghein?, (7. Rlichelfeld,(3. Neuenkirchen, (9- Prüflingen, 20. Spital in Rärnthen, 2(. veßra,22. Weißenohe.
Daniel (237) wurde (6(8 nach seines Bruders JacobTode Aeltester seines Geschlechts, somit auch Lrbschenke von Bani-berg, und wie er in allen Stücken das Beste der Familien zu er-streben und besonders alte Gerechtsame zu erhalten und zu belebensuchte, so machte er es auch mit den? Schenkenamte. Sein BruderJacob (228), der seit des Thomas v. Aufseß Tod, (6(5, Senior ge-worden war, hatte in der kurzen Zeit seines Seniorates für dasSchcnkenamt wenig oder nichts thun können, wurde auch ebenso wenigdamit belehnt wie Thomas (2HI). Daniel aber suchte vor Allem vomRönig von Böhmen, welcher ohnedem im Winter (6(9 Zu einemFürstentage nach Nürnberg kommen sollte, die Belehnung zu er-halten und reiste selbst dahin, nachdem er sich vorher von pancrazt266) zu Weyer, den Sehenbrief seines Vaters Thomas v. Aufseß unddie Papiere über das Schenkenamt ausliefern ließ, vorzüglich suchteDaniel bei den Rlöstern die Abtsgefälle, welche einige Zeit lang nichtgehörig eingezahlt worden waren, einzukassiren, wurde aber namentlichbei Sanghein? schlecht bedient, indem der Abt ganz und gar die Schuldig-keit ableugnete. Deshalb wendete sich Daniel unmittelbar an den Sehen-hos nach Bamberg selbst und erbat sich die seinem Bruder und ihn?verfallenen Abtsgefälle ((3. Rlai (62(). Wie es damit ging, ist nicht.ms den Akten ersichtlich, da die Antwort fehlt. Als nach den? Todedes Bischof von Bamberg Johann Gottfried v. Aschhausen, dessenNachfolger Johann Georg Fuchs voi? Dornhein? (623 seinen feier-liche,? Ginzug hielt, sollte Daniel sein Amt als Lrbschenke verwalten,jedoch eine dringende Reise nach Wernigerode wegen der Schulen-burgischen Grbschaftsangelegenheit verhinderte ihn, persönlich zu er-scheinen, weshalb er seinen Vetter Gerhard Siegmund v. Aufseß zuTruppach (238) als Stellvertreter sendete, welcher dann auch das Amtverwaltete.
Nach Daniels Tod gelangte Jakob II. (267) zum Schenkenamtals Aeltester des Geschlechts.
Als (6st2 der fast nie in sein Sand gekommene Fürst Franz v.Bamberg aus den? Geschlechte Liatzfeld starb, vereinigten sich die vierGrbbeamtcn des Fürstenthums: Werner v. Aufseß, Wolf Christoph v.
') Im Archiv zu Aufseß.