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dalisr, wegen (III),
Denlct man siel» unigeleelnt a? als Hunlction von ?/ und o-,so liat inan
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x3 a? 3 z?/ 3 «folgliell, wegen (V),
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so dass also <llo deiden dloiellungsn (III) 2u gleielier ^oit
lzefriedigt worden, <1. I>. idontiselr sincl.
Ourelr Elimination von ». swiselcon der (dloielmng (V) undder ersten clsr dleioliungen (I) orllält inan oino dleielmng, wslells,da slo von « unalzllängig ist, für clio Lerüln-ungspunlcto derUmllüllungslläolie mit sämtlielrsn eingeliüllten lfläellen gilt, initllinclio Ilmliüllungslläells darstellt. Um adsr die gssueüte dleiellungsu dildon, oüno erst die gegebene dleioüung ^ (z?, ?/, s, «) naelrs aufzulösen, verfälirt man in lmlcanntor IVeise, indem mannaolr allem « didsron??iert und dalzei s als I'uidction von ?/, z?, a,das «/ alzor als lfunlction von z? und « (wegen (dleieliung II)ansielit. Das gielzt:
oder
3^ 31? 3 z/ 3 F' /3 s . 3 s 33« 3«/ 3« 3 s V3 « 3«/ 3«/
3^ 3^ 3^,/3^,3^3 « 3s 3
«
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^ V3^ ^ 3^ ' 3^/ 3^ ^
9 .
Der lvoeldüisnt von ist nieüts anders als der voll-
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ständige UiitereutiaIlcoetd?deut von /ü navli //, weleller für )odes «verseil windet; ferner ist s nielits anderes als die olien mit s
9 S
de^eielmete Funktion, so dass ^— — 0. Die (dleielmng liefert
d aü er: — 3.
3 «