Zwei! er Anhang.VON OER INTERPOLATION.
1. In den astronomischen Ephemeriden und Tafelnwerden die Oerter der Gestirne zu bestimmten Zeitepochen,welche von gleichen zu gleichen Zeitintervallen fortlaufen,angegeben. Will man den Ort eines Gestirnes für irgendeine andere gegebene Zeit finden, so muss man sich dazuder Interpolation bedienen, unter welcher man überhaupt die-jenige Operation versteht, mittelst derer es möglich ist, mitHülfe einiger gegebenen Grössen, die ein bestimmtes Gesetzbefolgen, andere ähnliche Grössen nach beliebigen Intervalleneinzuschalten. Die Zahlen von denen die gegebenen GrössenFunctionen sind, heissen ihre Argumente; in den astronomi-schen Ephemeriden, ist das Argument meistenteils die Zeit.
Es seien, die den Zeiten ... T — 4/t, T — 3A, T — 2/t,T - h, T, T + /i, T -f 2 //,, T + 3 h, T-\-Ah... (wo h einbeliebiges Intervall bedeuten mag) entsprechenden gegebenenLagen des Gestirnes... «4, a 3, «2, a 1, a», «('), «( 2 ), «: 3 (,a\*) . . welche Symbole sowohl gerade Aufsteigungen alsauch Abweichungen, oder irgend etwas anderes bedeutenkönnen, und es sei 1 — a B — b a \ b n — 1 — b,, = c„;
c n —1 — c n =d n ; d a ~\ —d a — e.n: "■ s ' w.; so würden als-dann c 11, dn, ßn u. s. w. dasjenige ausdrücken, wasman die erste (A 1 ), zweite (A 2 , dritte (A 3 ) u. s. w.
Differenz der Grössen an n _i :