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Erster Anhang,
BESCHREIBUNG UND GEBRAUCH DES SPIEGEL-SEXTANTEN..
1. !)ie von uns früher beschriebenen Instrumente er-fordern säinmtlich eine ganz feste Aufstellung, und könnendaher auf dein Meere ganz und gar nicht gebraucht werden;ebensowenig aber sind sie auch für solche Heisende zweck-dienlich, die keine ganz sicheren Stative zu ihrer Verfügunghaben. Haber braucht man in solchen Fällen bei Winkel-messungen, Reflexionsinstrumente; worunter die vorzüglich-sten die Spiegelsextanten von Troughton, der Spiegelkreisvon Ertel, der Repetitionskreis von Borda, aber besondersder Steinheiische Prismenkreis und der Heflexionskreis vonPistor und Martins sind.
EIie Reflexions-Instrumente, beruhen alle auf folgenderEigenfhiiinlichkeil eines Planspiegels: es sei DM ein Licht-strahl (Fig. 48.), welcher von irgend einem Gegenstande Daus nach dem Planspiegel A 31 B gelangt, so wird derselbedarauf von diesem aus nach der Richtung M Ii zurückge-worfen werden, wenn man den Spiegel nun so dreht, dasser die Lage A/ M B' annimmt, so wird der von dieserneuen Lage des Spiegels reflectirte Lichtstrahl M R voneinem anderen Gegenstande E herrühren, und der Winkel