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2 (1851)
Entstehung
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rellectirt und doppelt gebrochen worden sind, werden siein's Fernrohr treten, und in dessen Gesichtsfelde ein Bilddes zweiten beobachteten Gegenstandes hervorrufen, welchesmit dem Bilde des ersten direct gesehenen Gegenstandeszusammenfallen wird; alsdann wird nun die doppelte Zahlvon Graden, Minuten und Secunden, um welche man dieAlliidade bewegt hat, den Winkel bestimmen, welcherzwischen beiden Gegenständen enthalten ist. Auf dieseMeise kann man also Winkel 0° bis 120° ebenso, wie beidem Sextanten messen. Den letzten zur rechten liegen-den Gegenstand, welchen man nach dieser Methode beo-bachten kann, ist derjenige, welcher eine solche Gage hat,dass seine Strahlen auf den Spiegel nahe unter einem Winkelvon 85° einfallen; und hierbei wird der Spiegel sich vonseiner anfänglichen Lage von 0° bis 60° gedreht haben.Jedoch treten bei der Messung von Winkeln nahe an 130°und mehr einige Hindernisse ein, in die Nähe von 130° ver-hindert das Prisma und das Fernrohr, sowie auch zugleichder Kopf des Beobachters, die Strahlen, die vom Gegen-stande ausgehen, in den Spiegel zu gelangen. Wenn aberdie Alliidade so bewegt wird, dass ihre Richtung um 90°von ihrer Lage bei wahren Nullpunkte 0° verschieden ist, sowerden die vom Spiegel reflectirten aufs Prisma fallendenStrahlen, mit der Achse des Fernrohres einen Winkel von180" bilden, oder von einem Gegenstande ausgehen derdiametral demjenigen entgegengesetzt sein wird, welcherdirect durcli's Fernrohr erblickt wird; wie in Figur III.Tafel VI. deutlich zu sehen ist. Bewegt man die Alliidadeweiter von 180" ab, so kann man Winkel zwischen 180" und 280°,oder mit anderen Worten Winkel, die zwischen 100" und 180°auf der entgegengesetzten Seite liegen, messen. In diesemFalle wird der Gegenstand, dessen Bild man durch Reflexionerblickt, zur linken des Gegenstandes liegen müssen, derdirect durcli's Fernrohr erblickt wird, und wenn man die