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Durchmesser des Objecfives des Fernrohres ist weit grösserals die Höhe des Prisinas, so dass, wenn man das Fernrohranl einen entfernten Gegenstand richtet, man ihn im Fern-rohre mit Hülfe derjenigen Strahlen erblickt, welche amPrisma vorbeifahrend in ersteres hineinfallen. Auf Tafel VI.Fig. I.) sieht man die Alhidade in derjenigen Lage, wennsie dem wahren Nullpunkt der Gradtheilung entspricht,d.h. wenn der Spiegel de der grösseren Seite des Prismasparallel ist. In diesem Falle werden die Strahlen einessehr weit gelegenen Gegenstandes, auf welchen man dasFernrohr gerichtet hat, theilweis über die Oberfläche desPrismas hinweg in's Fernrohr treten, und dadurch unmittel-bar ein Bild des Gegenstandes im Gesichtsfelde desselbenhervorbringen; die übrigen Strahlen aber, welche mit denersteren parallel sind, werden auf den Spiegel de einfallen,von ihm zurückgeworfen werden, und dann auf das Prismaeinfallen; alsdann beim Eintritte in dieses gehrochen werden,darauf im inneren des Prismas von seiner längeren Seitevollständig zurückgeworfen werden, endlich noch einmalbeim Austritte aus dem Prisma gebrochen werden, und aufdiese Weise den direkten Strahlen parallel in's Fernrohreinfallen, indem sie im Gesichtsfelde dieses letzteren, einzweites Bild des Gegenstandes hervorbringen, welches mitdem oben erwähnten direcien Bilde des Gegenstandes zu-sammenfallen wird; bei dieser Lage der Alhidade, bildetder Strahl, welcher auf den Spiegel einfällt mit diesem einenWinkel der nahe = 20° ist.
Dreht man nun die Alhidade weiter von 0° ab, nämlichnach Ii nach der Ordnung der Zunahme der Theilung, wiees in Fig. II. Tafel VI. abgebildet ist, indem das Fernrohrauf den früheren Gegenstand gerichtet bleibt, so wird aufden Spiegel de der Strahl eines anderen Gegenstandes ein-fallen, aber dieser Gegenstand wird zur rechten des früherenliegen. Nachdem die Strahlen dieses Gegenstandes doppelt