orn
o i y
24. Bie letzten Gleichungen für 15 K und für d <pdienen auch dazu, um den Einfluss der unverineiillichenBeobachtungsfehler auf die Resultate würdigen zu können.Hat man die Zeit bei dem ersten Beobachtungsmomente ©um + s falsch notirt, so wird dadurch ein Fehler — + s imK entstehen; wenn ausserdem die Beobachtungsmomente 0'und ©" um + s' und + s" Zeitsecunden unrichtig sind, undwir + (s' — e) =: A', + (s" — e) — A" setzen, so werdenrespeelive die beiden folgenden Ausdrücke:
A"- sin A". sin \ ■ A' -j- A ) _
2 sin \ A" — A, sin \(A'- — A'j
Ah sin A' sin \ jA" -f A) mi(}2 sin \ {A' — A) sin | A" — A')
15 A" sin A". cos cos J (A' A) _
2 sin | (A" — A) sin § (A" — A')
15 Ah sin A' cos y cos \ A" + A2. sin \ (A' — A) sin \ A" — A')
die Fehler in der Bestimmung von <) Ii und y aus-drücken. Hieraus sieht man, unter welchen Umständen dieGauss'sche Methode mit der grössten Sicherheit anwendbarist; man muss nämlich darauf sehen, dass keiner von denSinussen von } (A" — A), |(A"— A'), § A' — A zu kleinwird, welches man dadurch bewirkt, dass man nur Sterneauswählt, die die Hohe h in sehr ungleichen Aziinuthen er-reichen; am besten ist es, wenn die Unterschiede der Azi-muthe ungefähr 120" betragen. Es ist auch klar, dass Sterne,deren Höhe sich langsam ändert, eben so brauchbar sind,als solche, die schnell steigen oder fallen; es kommt beijenen nicht darauf an, das man den Augenblick, wo sie dieverlangte Höhe haben, haarscharf trifft, sondern nur, dasssie in dein Augenblicke, den man dafür annimmt, in der Thatnicht merklich davon abstehen. Man kann also auch Sterne