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2 (1851)
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Der Grad der Annäherung in der vorläufig angenomme-nen Uhrcorrection K ist willkührlich, nur inuss die zu be-stimmende Verbesserung von K nicht gross sein: man kannalso K immer so wählen, dass eine der Grössen

0 + K -f n (0 Tj All - T \t;0' K + k (©' T) AR' T ' 5 t\ u. s. w.

Null wird; die anderen aber bekommen kleine Werthe. Wirwollen z. B. annehmen, dass die erste dieser Grössen Nullist; alsdann erhält man für die Bestimmung von Ä dieGleichung

K = fr t -f AR 4%T - ©) k 0 (6) ;

Setzt man der Kürze halber:

15 sin J A'. cos § A'. [©' -f- Ii-\-k (0' r V)AR'J 5 t' ]=«'15 sin | A". cos\ A". [0"-f Ä+A(0"- T)AR" Ju. s. w.

so wird man folgende Bedingungsgleichungen bekommen,welche alsdann zur endlichen Bestimmung von d h, d K undö (p dienen können:

i) h = -f- cos i -p sin A. 15 d K -f- cos A. d y

d h = 2 a' cos y -)- cos y sin A'. 15 d K -f- cos A'. d y . , (c)d h = 2 a"cos y -f cos <p sin A". 15 d K -f cos A".ö yu. s. w.

Sind alle Messungen gleich zuverlässig, so muss jedevon diesen Gleichungen mit der Anzahl der ihr entsprechen-den Beobachtungen multiplicirt werden; die bekannte Auf-lösung, nach der Methode der kleinsten Quadranten, giebtdann die wahrscheinlichsten Werthe von d y, 15 dK und d h.