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2 (1851)
Entstehung
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374
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cos a cos ß sin a sin ß sin h cos /,

diese Gleichung entscheidet ob cos a. cos ß positiv oder nega-tiv ist, und dient zugleich zur Controlle der Richtigkeit derberechneten Werthe von « und ß.

Wenn bei den Beobachtungen eines Sternes einige dercorrespondirenden Höhen ausgelassen sind, so muss man dieso corrigirte Zeit, wie sie der mittleren Höhe entspricht, aufdie Zeit rcduciren, welche der definitiv für alle drei Sternegemeinschaftlich angenommenen und vom Instrumente un-mittelbar gemessenen doppelten Höhe gehört. Es sei 2 ildiese doppelte Höhe und y der Unterschied zwischen 2 Hund dem arithmetischen Mittel aller gemessenen doppeltenHöhen; t der Unterschied zwischen den entsprechendenStundenwinkeln, oder die gesuchte Reduction. Wenn y inBogenminutcn, und r in Zeifseeunden ausgedrückt wird,so ist alsdann nach der Note in § 100. Seite 279. Band I.,oder auch mittelst §. 19. Seite 362. Band II.:

% p.y p sin 15" ( h p cotg t -f- tg h) y* (a)

1 1 /v» 1 -tnn 1 f^// COS CC COS ß r»

T ~ p. y -f- i sm 15" L. ;

sin t

, 2 cos Ii , 2 ä I. .,

und p = + i wo A das Azi-

cos if: cos o sin t cos </> sin A

muth bezeichnet, welches dem Stundenwinkel i entspricht,

aber von Norden gegen Osten bis 360° gezählt wird.

Man sieht übrigens leicht ein, dass der Ausdruck (a), auchganz unabhängig von den oben erklärten Regeln, angewandtwerden kann, um alle Beobaehtungsmomente eines Sternesauf die Zeit zu rcduciren, welche der gemeinschaftlichenHöhe entspricht, was besonders bequem ist, wenn die ge-messenen doppelten Höhen in gleichen Intervallen auf ein-ander folgen.