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2 (1851)
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finden sich auch in der Sammlung der Schuinacher'schenHülfstafeln, neu herausgegeben von Warnstorf;Altona 1845; pag. 12*2; aber das Zeichen der Correctiondes westlichen Stundenwinkels muss hier umgekehrt werden;weil nach jenen Hegeln das arithmetische Mittel der beo-bachteten Zeiten unverändert bleibt, und die Correction anden Stundenwinkel angebracht wird, welcher aus dem Mittelder gemessenen Höhen zu berechnen ist; hier aber müssenwir im Gcgentheil die Zeit finden, welche der mittlerenHöhe entspricht. Sind also n doppelte Höhen gemessenund wird der Stundenwinkel t von der oberen Cuhnination<re<ren Westen bis 360° gezählt und ist h die wahre Höhe,welche dem arithmetischen Mittel der gemessenen doppeltenHöhen correspondirt, so wird die an das Mittel der Beo-bachtungszeiten anzubringende Correction

M cos a cos ß

15. n sin t

sein, wo a und ß aus den Gleichungen:

. sin t s . sin t

sin a r . cos o; sin ß cos y,

cos n cos k

nur auf Minuten berechnet werden; hier ist M 2\ s -^

sin 1"

oder gleich die Summe der Glieder: " S * H * ^ * indem

sin 1"

nach und nach für A t der Unterschied jedes einzelnenBeobachtungsmomentes vom Mittel der Beobächtungszeitengesetzt werden muss. Wenn man sicli das sphärischeBreieck, zwischen dem Zenithe, dem Sterne und dem Poledes Aequators denkt, so ist a der Winkel am Zenithe, oderdas Aziinuth, ß aber der Winkel an dem Sterne, oder derparallaclische Winkel; so dass also auch: